(openPR) Umfrage von IMAP M&A Consultants AG liefert Trends über Investitions- und Transaktionsverhalten deutscher Mittelständler im asiatischen Raum
Indien und China sind seit einigen Jahren und auf absehbare Zeit die weltweiten Wachstumsmärkte. Zahlreiche Unternehmen haben dort bereits Produktionsstätten aufgebaut oder planen Investitionen dort. Trends über das Investitions- und Transaktionsverhalten deutscher Mittelständler in den beiden Ländern liefert eine Umfrage von IMAP M&A Consultants AG, die sich unter anderem mit möglichen strategischen Partnerschaften zwischen deutschen und indischen bzw. chinesischen Unternehmen befasst.
Eine strategische Partnerschaft mit einem indischen bzw. chinesischen Unternehmen oder den Verkauf ihres Unternehmens an einen Bieter aus einem dieser beiden Länder können sich drei von zehn Befragten (28 %) vorstellen. Knapp zwei Drittel der Befragten (64 %) lehnen dies noch ab, am häufigsten wegen möglicher Kultur- und Sprachprobleme, gefolgt von der Befürchtung, dass die Produktion nach Asien verlagert und Mitarbeiter entlassen werden könnten. Auch eine zu geringe Kaufpreiserwartung spielt eine Rolle bei der Ablehnung.
All diese Bedenken müssen nicht eintreten. Das zeigen prominente Beispiele wie die Übernahme der Hattershaimer Firma Trevira durch die indische Reliance Gruppe oder der Erwerb der Hennefer Firma Zelter durch die ebenfalls indische Amtek Gruppe. Beide Unternehmen haben sich seit ihrer Übernahme positiv entwickelt.
Viele der befragten Unternehmer geben auch an, dass sie keine Möglichkeit haben, indische oder chinesische Partner zu identifizieren bzw. mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Entsprechende Kontakte können über IMAP M&A Consultants AG hergestellt werden. Denn gerade in der aktuellen weltwirtschaftlichen Situation unterstreicht China seine Position mit der Ankündigung eines Investitionsprogramms über mehrere Hundert Milliarden Euro, von dem auch deutsche Mittelständler profitieren können.






