eGovernment trimmt Ämter auf Service
(openPR) Fachleute aus Verwaltung und Wirtschaft stellen auf dem „3. Rostocker eGovernment Forum“ am 08. Dezember 2008 neue Serviceangebote für Bürger und Unternehmen in Warnemünde vor.
Durch die elektronische Vernetzung von Behörden auf Landes- und Kommunalebene profitieren Bürger und Unternehmen künftig von neuen Serviceangeboten der öffentlichen Verwaltung. So bringt etwa der Aufbau einer zentralen Geodateninfrastruktur neue Möglichkeiten bei der Planung und Durchführung von Großveranstaltungen. Gewerbeanmeldungen werden bald durch ein digitales Binnenmarktinformations-system beschleunigt und ansiedlungswilligen Dienstleistungsunternehmen wird ein einheitlicher Ansprechpartner zur Seite gestellt.
Die Einrichtung solcher Serviceangebote stellt jedoch höchste Ansprüche an die eingesetzten Informations- und Kommunikationssysteme. Unter dem Motto „Kooperatives eGovernment: Synergien durch Zusammenarbeit“ widmen sich daher Experten und Anwender aus Verwaltung und Wirtschaft der Frage nach einem reibungslosen Zusammenspiel unterschiedlicher IT-Technologien, ihrer Bedienbarkeit und der Datensicherheit auf dem
„3. Rostocker eGovernment Forum“
Termin: Montag, 08. Dezember 2008
Zeit: 09:30 bis 18:00 Uhr
Ort: Strand-Hotel Hübner
Seestraße 12
18119 Rostock-Warnemünde.
„Mit der Schaffung elektronischer Schnittstellen zwischen den verschiedenen Ebenen der öffentlichen Verwaltung wird deren Leistungsfähigkeit deutlich zunehmen“, sagt Guntram Flach, stellvertretender Geschäftsstellenleiter vom Zentrum für Graphische Datenverarbeitung e.V. und Mitorganisator des Rostocker eGovernment Forums. Verdeutlicht wird dies an Beispielprojekten wie dem zentralen Einladungs- und Rückmeldewesen für Kindervorsorge-untersuchungen im Land Brandenburg.
Das ZGDV in Rostock ist landesweit eine der führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet von eGovernment-Anwendungen. Seit mehreren Jahren arbeitet das Institut in verschiedenen Projekten mit der Hansestadt Rostock und der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns zusammen. Unter anderem wird der beschlossene Maßnahmenkatalog „eGovernment“ umgesetzt.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.rostock-egov-forum.de oder www.zgdv.de.
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Verantwortlich für diese Pressemeldung:Kontakt:
Guntram Flach
Zentrum für Graphische Datenverarbeitung e.V. (ZGDV)
Joachim-Jungius-Str. 11
18059 Rostock
Telefon: +49 (0) 381 / 40 24-150
Mobil: 0173 6084782
E-Mail:

Über das Unternehmen
Das ZGDV, Zentrum für Graphische Datenverarbeitung e.V., wurde 1984 als europäische Plattform zur Förderung der Forschung, Entwicklung und Schulung auf dem Gebiet der graphischen Datenverarbeitung und ihrer Anwendungen gegründet. In Kooperation mit der Technischen Universität Darmstadt, der Universität Rostock, seinen Mitgliedern und Spin-offs sowie dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung fördert das ZGDV die graphische Datenverarbeitung in Forschung und Weiterbildung unter besonderer Berücksichtigung der Anwendungsbezogenheit. Als Brücke zwischen wissenschaftlicher Forschung und unternehmerischer Praxis trägt das ZGDV in besonderem Maße dem Technologietransfer zwischen Hochschulen und Industrie Rechnung. Der Wissens- und Erfahrungstransfer zwischen Industrie, Wirtschaft und Forschung erfolgt in erster Linie in Seminaren und Workshops sowie industriellen Forschungsprojekten. Das ZGDV ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Darmstadt. Seit Jahre 1990 ist das ZGDV Rostock ein zweites Standbein. Das Centro de Computação Gráfica in Portugal wurde 1993 ins Leben gerufen. Die ZGDV-Mitglieder sind Unternehmen, Einrichtungen und Organisationen mit einem besonderen Interesse an der graphischen Datenverarbeitung und ihren Anwendungen.
Das ZGDV ist Gründungsmitglied im INI-GraphicsNet, dem “International Network of Institutions for advanced education, training and R&D in Computer Graphics technology, systems and applications”. Das INI-GraphicsNet mit seinen Standorten Darmstadt (Hauptsitz), Rostock, Guimarães und Coimbra (Portugal), Providence und Omaha (USA), San Sebastian (Spanien), Seoul (Süd-Korea), Singapur, Trento (Italien) und Panama ist eines der weltweit größten und leistungsfähigsten Forschungsnetzwerke im Bereich der graphischen Datenverarbeitung. Die insgesamt mehr als 300 Mitarbeiter und rund 500 wissenschaftliche Hilfskräfte des Netzwerks erarbeiteten im Jahr 2007 ein Budget von über 38 Millionen Euro.
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