(openPR) Aus Anlass des Beginns einer Bürgersprechstunde und der Freischaltung des Bürgertelefons der Bürgerinitiative Stadtring Süd laden wir Sie zu einem Pressegespräch herzlich ein.
Außerdem werden wir eine Zwischenbilanz zur Unterschriftenaktion gegen die A100-Verlängerung ziehen, die wir in Zusammenarbeit mit dem BUND Berlin und seit kurzem auch mit dem Verkehrsclub Deutschland, VCD Nordost, durchführen sowie unseren neu gestalteten Internetauftritt präsentieren.
Dienstag, 25. November 2008, um 13:00 Uhr
Nachbarschaftsgalerie, Karl-Kunger-Straße 15, 12435 Berlin-Treptow
Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:
Frau Dr. Birte Rodenberg, Herr Harald Moritz und weitere Mitglieder der BISS, sowie
Herr Tilman Heuser, Geschäftsführer des BUND Berlin e.V..
Frau Marion Laube, Vorstandsvorsitzende VCD Landesverband Nordost e.V.
Zusätzlich zu ihrer bisherigen Öffentlichkeitsarbeit zur Verlängerung der Stadtautobahn bietet die BISS Berlin ab Ende November 2008 eine wöchentliche Bürgersprechstunde an, um mehr Öffentlichkeit und Transparenz in das umstrittene Bauvorhaben des Senats zu bringen. Das für das erste Quartal 2009 angekündigte Planfeststellungsverfahren zur Verlängerung der A100 ist ein hoch bürokratischer Prozess. Um wesentlich mehr Menschen die Möglichkeit zu eröffnen, sich an diesem komplizierten und zum Teil auch „abschreckenden“ Verfahren zu beteiligen, sich einzumischen und ihrer persönlichen Betroffenheit Ausdruck zu verleihen, richten wir ergänzend zur Sprechstunde ein Bürgertelefon (mit Anrufbeantworter) mit aktuellen Informationen und zur Übermittlung von Anfragen zwischen den Bürgersprechstunden ein.
Bürgersprechstunde der BISS, immer donnerstags 18 bis 20 Uhr Nachbarschaftsgalerie, Karl-Kunger-Straße 15, 12435 Berlin-Treptow (Weihnachtspause 18.12.08 bis 14.01.09)
Bürgertelefon: 030/ 70 12 10 04
Damit möchte die BISS bereits im Vorfeld des Planfeststellungsverfahrens Anfragen aus der Bevölkerung im Kiez beantworten, Informationen zur bezirksbezogenen Stadt- und Verkehrsplanung geben, Hilfestellung beim Schreiben der Einwendungen anbieten und Mitmenschen jeder Altersgruppe zu einer aktiven demokratischen Mitbestimmung animieren.
Mit freundlichen Grüßen
Harald Moritz (Für Rückfragen: 0151 56500990)






