(openPR) Das Hamburger Internet -Unternehmen optimise-it GmbH hat die erste Hürde auf dem Weg zur renommierten
Mittelstandsauszeichnung gemeistert
Hamburg – Alle reden von Krise, bei optimise-it herrscht Freude über die Anerkennung: Das Unternehmen hat
sich für das Finale des bundesweiten Mittelstandsvergleichs "Top 100 – Die 100 innovativsten Unternehmen im
Mittelstand" qualifiziert.
Die branchenübergreifende Initiative bewertet bereits zum 17. Mal das Innovationsmanagement deutscher Mittelständler und zeichnet die 100 besten mit dem anerkannten „Top 100“-Gütesiegel aus. Der Erstplatzierte erhält darüber hinaus den Titel "Innovator des Jahres". Am 26. Juni 2009 gibt Mentor Lothar Späth die 100 Top-Innovatoren bekannt.
"Guten Tag, womit kann ich Ihnen helfen?" fragt der aufmerksame Kundenberater im guten Einzelhandel. Persönliche Beratung hilft dem Kunden die richtige Kaufentscheidung zu treffen und führt letztlich zu mehr Umsatz und zufriedeneren Kunden.
Beim Online-Einkauf fehlt dieser Service häufig völlig: Anspruchsvolle Produkte werden im Online-Vertrieb ohne individuelle Beratung angeboten und viele Online-Einkäufer verlassen den Webshop ohne einen Einkauf zu tätigen, weil die Beratung fehlt.
Genau an dieser Stelle setzt die Online-Beratung von optimise-it an: Via Chat wird der Website-Besucher von einem persönlichen Kundenberater durch den Online-Einkauf geführt. Kabel Deutschland, Quelle, Hansenet (alice-dsl.de), die Creditplus – Bank und andere, führende Online-Anbieter nutzen die Online-Beratung von optimise-it bereits erfolgreich.
Und mit dieser innovativen Dienstleistung hat optimise-it den Weg in das Finale von TOP 100 geschafft.
"Als junges Unternehmen ist Innovation für uns von existentieller Bedeutung. Nicht nur unsere Dienstleistung muss innovativ sein, wir müssen auch unsere internen Prozesse und unsere gesamte Unternehmenskultur so gestalten, dass neue Ideen schnell konkretisiert, implementiert und auf Ihre Wirtschaftlichkeit hin überprüft werden können.
So wird Innovation nicht zum Schlagwort, sondern zu einer Haltung die Erfolg bringt und Spaß macht." sagt Johannes Schnitzler, Geschäftsführer der optimise-it GmbH.
Zuvor war es optimise-it bereits gelungen, den Innovationsexperten der Wirtschaftsuniversität Wien mit seinen Angaben zu den betriebswirtschaftlichen Kennzahlen sowie den innovativen Leistungen des Unternehmens zu überzeugen.
Sollte den Hamburgern der Aufstieg in den Kreis der "Top 100" gelingen, wären sie in bester Gesellschaft: Im
vergangenen Jahr waren 49% der besten Innovatoren im Mittelstand nationale Marktführer ihrer Branche, 17% waren
sogar weltweit die Nummer 1.
Zudem hatte eine Vergleichsstudie bereits 2007 ergeben, dass die ausgezeichneten Unternehmen wesentlich mehr Umsatz mit Innovationen erzielen und ein Vielfaches an Kosten durch innovative Prozessoptimierungen einsparen als eine Vergleichsgruppe von Unternehmen, die sich nicht an dem Projekt beteiligt hatten.
Ziel des Projekts "Top 100" ist es, die Innovationskraft der Firmen von unabhängiger Seite wissenschaftlich zu bestätigen.
So können sie sich als hoch innovative Geschäftspartner positionieren, was insbesondere im kostenintensiven
Business to-Business-Geschäft und bei Finanzierungsgesprächen von wachsender Bedeutung ist. Dazu prüft das Team um Prof. Dr. Nikolaus Franke der Wirtschaftsuniversität Wien in einem zweistufigen Verfahren die Leistungen der Teilnehmer in den fünf zentralen Bereichen "Innovationserfolg", "Innovationsklima", „"Innovative Prozesse und Organisation", "Innovationsförderndes Top-Management" sowie "Innovationsmarketing".
Die im Juni 2009 ausgezeichneten Unternehmen werden nicht nur das Gütesiegel erhalten. Darüber hinaus sorgt das Netzwerk aller „Top 100“-Firmen für wertvolle Kontakte und Kooperationen auf hohem Niveau. Mithilfe des individuellen Benchmarkingberichts kann optimise-it zudem sein Innovationsmanagement gezielt weiter ausbauen und optimieren.
Schon jetzt erhalten alle Finalisten dafür ein kompaktes Stärken-/Schwächenprofil.
Mentor, Kooperationspartner und wissenschaftliche Leitung
Mentor des Projekts ist Lothar Späth.
Projektpartner sind die Bayern Innovativ Gesellschaft für Innovation und Wissenstransfer mbH, die Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., das RKW – Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V., der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) sowie der Verein Deutscher Ingenieure (VDI).
Medienpartner ist die Süddeutsche Zeitung.
Die wissenschaftliche Leitung obliegt Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftuniversität Wien.













