(openPR) IT-Unternehmen meisterte die erste Hürde auf dem Weg zur renommierten Mittelstandsauszeichnung
Reutlingen, 20. November 2008 – Zufriedene Gesichter bei der iPoint-systems gmbh: Das Reutlinger Unternehmen hat sich für das Finale des bundesweiten Mittelstandsvergleichs „Top 100 – Die 100 innovativsten Unternehmen im Mittelstand“ qualifiziert. Die branchenübergreifende Initiative bewertet bereits zum 17. Mal das Innovationsmanagement deutscher Mittelständler und zeichnet die 100 besten mit dem anerkannten „Top 100“-Gütesiegel aus. Der Erstplatzierte erhält darüber hinaus den Titel „Innovator des Jahres“. Am 26. Juni 2009 gibt Mentor Lothar Späth die 100 Top-Innovatoren bekannt.
Allzu lang kann sich der Integrationsspezialist auf diesem ersten Erfolg nicht ausruhen: iPoint-systems will nun beweisen, dass es tatsächlich zu den ideenreichsten und umsetzungsfreudigsten Unternehmen im deutschen Mittelstand zählt. Dazu muss iPoint die wissenschaftliche Leitung des Projekts um Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien mit detaillierten Angaben zum firmeneigenen Innovationsmanagement begeistern. „Nach erfolgreichen Teilnahmen 2005 und 2007 mit umfangreichen Stärken –und Schwächenanalysen haben wir unser Innovationsmanagement optimiert“, freut sich Jörg Walden, Geschäftsführer der iPoint-systems gmbh. „So haben wir unser Produktportfolio den Marktanforderungen angepasst und eine universelle Datendrehscheibe zum bidirektionalen Datenaustausch innerhalb und zwischen Unternehmen entwickelt. Mit diesen Neuerungen sind wir uns sicher, unter die „Top 100“ zu kommen.“ Zuvor war es iPoint bereits gelungen, den Innovationsexperten mit betriebswirtschaftlichen Kennzahlen sowie den innovativen Leistungen des Unternehmens zu überzeugen: Mit den Softwarelösungen steigern iPoint-Kunden Effektivität und Effizienz in unternehmensübergreifenden Geschäftsprozessen. Dabei unterstützt iPoint bei der Integration webbasierter Prozesse und beim Einhalten produktbezogener Compliance-Anforderungen.
iPoint ist die Nummer Eins der Web-Integratoren in der Automobilbranche. Mehr als 160 Automobilzulieferer, darunter 43 der Top 100, setzen auf iPoint-systems. Sollte den Reutlingern der Aufstieg in den Kreis der „Top 100“ gelingen, wären sie in bester Gesellschaft: Im vergangenen Jahr waren 49 Prozent der besten Innovatoren im Mittelstand nationale Marktführer ihrer Branche, 17 Prozent sogar weltweit die Nummer Eins. Zudem hatte eine Vergleichsstudie bereits 2007 ergeben, dass die ausgezeichneten Unternehmen wesentlich mehr Umsatz mit Innovationen erzielen und ein Vielfaches an Kosten durch innovative Prozessoptimierungen einsparen als eine Vergleichsgruppe von Unternehmen, die sich nicht an dem Projekt beteiligt hatten.
Ziel des Projekts „Top 100“ ist es, die Innovationskraft der Firmen von unabhängiger Seite wissenschaftlich zu bestätigen. So können sie sich als hoch innovative Geschäftspartner positionieren, was insbesondere im kostenintensiven Business-to-Business-Geschäft und bei Finanzierungsgesprächen von wachsender Bedeutung ist. Dazu prüft das Team der Wirtschaftsuniversität Wien in einem zweistufigen Verfahren die Leistungen der Teilnehmer in den fünf zentralen Bereichen „Innovationserfolg“, „Innovationsklima“, „Innovative Prozesse und Organisation“, „Innovationsförderndes Top-Management“ sowie „Innovationsmarketing“. Die im Juni 2009 ausgezeichneten Unternehmen erhalten nicht nur das Gütesiegel. Darüber hinaus liefert das Netzwerk aller „Top 100“-Firmen wertvolle Kontakte und Kooperationen auf hohem Niveau. Mithilfe des individuellen Benchmarkingberichts kann iPoint zudem sein Innovationsmanagement gezielt weiter ausbauen und optimieren. Schon jetzt erhalten alle Finalisten dafür ein kompaktes Stärken-/Schwächenprofil.













