(openPR) NFL Super Bowl ungeschlagen auf Platz 1
Initiative Sport-Futures, die global agierende Sport-Division von Initiative Media, hat im ViewerTrack die größten internationalen TV-Sportveranstaltungen 2007 veröffentlicht. Basis der gewählten Top 10 ist die reichweitenstärkste Übertragung innerhalb der jeweiligen Sportart.
Sämtliche Ereignisse wurden auf die durchschnittliche, globale Live-Reichweite analysiert, gemessen in 54 Ländern weltweit. Die o.g. Tabelle zeigt, dass die Rangersten, der NFL-Super Bowl, der brasilianische Grand Prix der FIA Formel 1-Weltmeisterschaft und das UEFA Champions League Finale, einen großen Vorsprung gegenüber allen anderen sportlichen Ereignissen in 2007 aufweisen. Mehr als 70 Millionen Menschen zogen diese drei Events in ihren Bann, mehr als doppelt so viel wie für alle anderen abgefragten Veranstaltungen in diesem Bericht.
Ungeschlagen auf Platz 1 ist der NFL Super Bowl. Selbst wenn mehr als 90 Prozent des weltweiten TV-Publikums aus einem einzigen Land kommen, der USA, ist es dennoch in den ungeraden Jahren das Sportereignis des Jahres, hingegen in den geraden Jahren stets König Fußball in Form von WM oder EM dominieren.
Auf Platz 2 verwiesen, schaffte es der Formel 1 Grand Prix von Brasilien aufgrund des spannenden Weltmeisterschaftsfinales in die Top 3. Das Rennen zwischen Alonso, Hamilton und Raikkonen ließen ca. 78 Mio. Menschen die Live-Übertragung sehen, für ein Formel 1-Rennen ein hervorragender Wert.
Platz 3 der Sport-Top Events 2007 belegte das UEFA Champions League Finale. Das Spiel AC Mailand gegen Liverpool zog im Durchschnitt 72 Millionen Menschen vor den Fernseher und war das meistgesehene Fußballspiel des Jahres.
Innerhalb der im 4-Jahres-Rhythmus organisierten Veranstaltungen dominierte 2007 das IRB Rugby World Cup Finale - 33 Mio. nahmen vor dem TV an diesem Ereignis teil. Innerhalb des Commonwealth die Mannschaftssportart schlechthin, spricht Rugby eine zunehmend größer werdende Fangemeinde an, auch in Deutschland. Zum Vergleich: Das Finale 2003 verfolgten nur 23 Millionen Zuschauer weltweit.
Dahinter folgt das 100m-Finale der IAAF World Athletics Championships von Osaka in Japan mit einem Publikum von durchschnittlich 24 Mio. Das ist ungefähr auf gleichem Niveau wie das vierte Spiel der MLB World Series, in der die Boston Red Sox die Colorado Rockies besiegten.
Gleich hinter diesen beiden Veranstaltungen, auf dem siebten Platz, rangiert das Finale der Handball-Weltmeisterschaft der Herren mit für Handball überaus beachtlichen 23 Mio. Zuschauern, nicht zuletzt wegen der enormen TV-Präsenz in Deutschland.
Das Finale der US Golf Masters und das Wimbledon Herreneinzel-Finale zwischen Roger Federer und Rafael Nadal, zählten eine Sehbeteiligung von durchschnittlichen 21 Mio.
Auf Platz 10 schließlich findet sich mit einem durchschnittlichen Live-Publikum von 20 Mio. Zuschauern das Finale der ICC Twenty20 World Championship im Cricket zwischen Indien und Pakistan ein.
Über die Studie:
Mit ViewerTrack untersuchte Initiative Media weltweit in 54 der größten TV-Märkte Reichweiten und Marktanteile führender TV-Ereignisse. Zur Wahrung der internationalen Konsistenz basieren die Daten auf den Zuschauerzahlen von Live- und zeitversetzten Übertragungen. Im Sinne einer größeren Aussagekraft für Sponsoren und Werbungtreibende wurden Highlights und Nachrichtenberichterstattungen nicht berücksichtigt.
Für ausführliche Informationen zu Initiatives ViewerTrack kontaktieren Sie bitte
Henning Lüdemann
Berater Sponsorship & Kooperationen
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oder
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Head of Analytics Initiative Sport-Futures
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