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Gutes tun mit Nabelschnurblut-Stammzellen

20.11.200810:59 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Gutes tun mit Nabelschnurblut-Stammzellen
Dr. Eberhard Lampeter, Gründer und Ärztlicher Leiter von Vita 34
Dr. Eberhard Lampeter, Gründer und Ärztlicher Leiter von Vita 34

(openPR) Weltweit erstes Pilotprojekt zur Kombination von Eigenvorsorge und Spende von Nabelschnurblut ein voller Erfolg

Leipzig, 20.November 2008: Die Einlagerung von Nabelschnurblut zur Eigenvorsorge und die Spende von Nabelschnurblut lassen sich hervorragend kombinieren. Das ist das Ergebnis des vor einem Jahr gestarteten Pilotprojektes der Leipziger Nabelschnurblutbank Vita 34. Als erste Blutbank weltweit hatte Vita 34 seinen Kunden angeboten, die Nabelschnurblutspende mit der individuellen Gesundheitsvorsorge zu verbinden. Dieses Angebot haben bereits 270 Elternpaare angenommen.

„Stammzellen sind die Zukunft der Medizin. Und Nabelschnurblut enthält nach heutigem Wissensstand die besten für die Therapie verwendbaren Stammzellen“, sagt Dr. Eberhard Lampeter, Stammzellexperte und Ärztlicher Leiter von Vita 34. In Deutschland haben Eltern die Möglichkeit, diese Nabelschnurblut-Stammzellen zu spenden oder als Gesundheitsvorsorge für ihr eigenes Kind einzulagern.

„Wir haben erstmals nachweisen können, dass Eigenvorsorge und Spende sich nicht ausschließen“, so Lampeter. „Mit unserem Kombimodell VitaplusSpende ist es uns gelungen, die Lücke zwischen beiden Angeboten zu schließen. Die hohe Resonanz der Eltern zeigt, dass wir damit deren Nerv getroffen haben.“ Bei diesem Projekt kooperiert Vita 34 mit dem Norddeutschen Knochenmark- und Stammzellspenderregister (NKR) in Hannover. Dadurch ist es erstmals flächendeckend in Deutschland möglich, Nabelschnurblut zu spenden.

Bei VitaplusSpende lagern die Eltern das Nabelschnurblut zunächst auf eigene Kosten für ihr Kind ein. Gleichzeitig werden die Daten über das NKR weltweit Ärzten zur Verfügung gestellt. Benötigt ein Patient diese Stammzellen, können die Eltern das Blut zur Spende freigeben und erhalten ihr Geld zurück. „Ich rechne damit, dass Vita 34 und das NKR auf diese Weise bis 2013 das größte deutsche Nabelschnurblut-Register aufbauen werden“, sagt Lampeter. „Und das völlig ohne staatliche Beihilfen, Spendenmarathons oder Subventionen – nur durch die Initiative der Eltern selbst.“

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