(openPR) Der Olympiasieger Jens Weißflog ist zum dritten Mal Vater geworden. Tochter Greta erblickte am 11. Oktober das Licht der Welt. Das Mädchen ist gesund und munter. Um aber auch für zukünftige Verletzungen oder Krankheiten gerüstet zu sein, haben die Eltern vorgesorgt: Zur Geburt ließen sie das Nabelschnurblut des Kindes entnehmen und bei Vita 34 in Leipzig einlagern.
Das Nabelschnurblut enthält Stammzellen. Diese sind noch unbelastet und eignen sich damit gut für die Behandlung von Krankheiten. Als Ex-Sportler kennt Jens Weißflog die Risiken von Verletzungen und weiß, wie langwierig deren Behandlung oftmals ist. Deswegen setzen er und seine Lebensgefährtin Doreen Fiebich wie immer mehr Eltern in Deutschland auf den Fortschritt. „Wenn unsere Tochter einmal erkrankt, könnten die Nabelschnurblut-Stammzellen ihr helfen, schneller gesund zu werden“, sagt Mutter Doreen Fiebich.
„Gerade Nabelschnurblut-Stammzellen sind für die Regeneration von Gewebe und die Behandlung von Krankheiten sehr interessant, weil die Zellen sehr jung und wandlungsfähig sind. Außerdem fallen sie bei jeder Geburt an und können einfach und risikolos gewonnen sowie konserviert werden“, sagt der Leipziger Arzt und Stammzellexperte Dr. Eberhard Lampeter. Er leitet die Nabelschnurblutbank Vita 34, der schon mehrere frühere Profisportler wie Ski-Ass Martina Ertl-Renz oder Fußballer Thomas Helmer die Stammzellen ihres Nachwuchses anvertraut haben.
Vater Jens Weißflog ist froh, dass er sich bei seiner Tochter näher mit dem Thema Nabelschnurblut beschäftigt hat: „Ich finde es schade, dass nicht alle Eltern schon während der Schwangerschaft über die Möglichkeiten der Nabelschnurblut-Stammzellen aufgeklärt werden oder sich eigeninitiativ informieren. Zum Wegwerfen ist das Nabelschnurblut eindeutig zu schade.“











