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Land fördert Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt

17.11.200800:12 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Land fördert Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt
Prof. Roland Zielke & Gabriela König
Prof. Roland Zielke & Gabriela König

(openPR) Osnabrück, 14.11.2008. Niedersachsen stellt über die NBank für das Jahr 2009 rund 7,3 Millionen Euro Fördergeld von EU und Land für zahlreiche Projekte zur Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt bereit. „Durch die Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft, das Programm Förderung der Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt (FIFA) sowie durch andere Qualifizierungsangebote sollen Frauen bessere Chancen im Erwerbsleben eröffnet werden“, teilen die FDP-Landtagsabgeordneten Prof. Roland Zielke und Gabriela König mit.

Zielke und König begrüßen, dass auch die Stadt Osnabrück von der Förderung profitiert. 109.239,00 Euro gehen an die Koordinierungsstelle „Frau und Betrieb“. Dieser Betrag sei so beim Land für das Projekt beantragt worden. Nur im Einzelfall könne es noch zu kleineren Abweichungen bei der Bewilligung durch die NBank kommen.

„Frauen wie Männer müssen die gleichen Chancen im Erwerbsleben haben. Dazu trägt auch der Verein „Frau und Betrieb“ bei, der sich vor allem für die berufliche Gleichstellung von Frauen und deren Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt nach der Elternzeit einsetzt“, erläutern Zielke und König. „Wir freuen uns, dass man dort nun sein Fortbildungs- und Beratungsangebot festigen und unter Umständen weiter ausbauen kann.“

Erstmalig sind für 2009 durch das Ressort von Sozial- und Frauenministerin Mechthild Ross-Luttmann auch Projekte direkt in kleineren und mittleren Unternehmen in die Auswahl der Arbeitsmarktförderung für Frauen aufgenommen worden. Diese sollen die Familienfreundlichkeit voranbringen. „Aus meiner betrieblichen Praxis im eigenen mittelständischen Betrieb weiß ich, wie wichtig die Eingliederung der Frauen nach der Familienpause ist. Diese Frauen sind von außerordentlichem Wert für die Unternehmen, nicht nur bedingt durch den Fachkräftemangel, sondern insbesondere wegen ihrer Flexibilität, Verlässlichkeit und der guten Kooperation“, so König.

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