(openPR) Auch in der Russischen Föderation hat Ralf Eisenbarth, Geschäftsführer von FörderTec in 2008 umfangreiche Kundenbeziehungen aufbauen können. Ein Groß-Kunde aus Moskau hat erneut einen Trogkettenförderer für den Transport von Filterkuchen und Schlamm geordert.
Die komplette Anlage umfasst einen Steiltrogkettenförderer, eine dazugehörende Stahlbaubühne und einen Quertrogkettenförderer mit Einlauftrichter, der unter der Kammerfilterpresse montiert wird. Serge Golembecki, der Projektleiter für die Anlage hat vor Ort in Moskau alle notwendigen Daten erfasst, damit die Bau-Teile im Werk Hülzweiler unter seiner Leitung passgenau hergestellt werden konnten. Hier im Saarland wurde die Anlage dann zur Probe aufgebaut, damit der Kunde diese abnehmen konnte.
In der ersten Septemberwoche 2008 war es dann soweit. Der Moskauer Kunde hat die Anlage ausführlich und bis ins letzte Detail inspiziert und abgenommen. Eigentlich ist hier schon fast so etwas wie Routine eingetreten, denn das ist bereits die dritte Komplettanlage dieser Größenordnung für diesen Kunden, die FörderTec in diesem Jahr geplant, realisiert und aufgestellt hat.
Auch der nachfolgende Transport in das über 4000km entfernte Moskau ist zwar nach wie vor keine Routine, aber so etwas wie logistischer Alltag geworden.
Nach Abnahme der Anlage durch den Kunden im Werk Hülzweiler wurden aufgrund des Volumens drei LKW`s benötigt, die im Konvoi die einzelnen Bauteile innerhalb von sechs Tagen nach Moskau transportiert haben. Selbstverständlich hat FörderTec alles selbst koordiniert und war verantwortlich für den reibungslosen Ablauf und die komplette Organisation dieses Unternehmens. Aber auch im Zeitalter von GPS und High Tech Kommunikation steckt in solchen Transporten immer noch ein Hauch Abenteuer. So war Geschäftsführer Ralf Eisenbarth wie immer froh, als der Konvoi ohne Zwischenfälle in Moskau eintraf.
Dort wartete das 10 Mann starke Montageteam für den Anlagenaufbau. Bis Mitte Oktober wird dann auch diese dritte Anlage ihren Betrieb aufnehmen – zu deren endgültiger Abnahme und Inbetriebnahme Ralf Eisenbarth und der Projektleiter Serge Golembecki wieder nach Moskau reisen werden.









