(openPR) In 2008 hat FörderTec die Produktion seiner Trogkettenförderanlagen für den ausländischen Markt kontinuierlich steigern können. Aktuelles Beispiel ist die Lieferung von zwei Trogkettenförderern für Österreich. Hier konnte FörderTec durch seine überlegene Transporttechnologie, Know-how und Servicequalität gegenüber der Konkurrenz punkten und den Auftrag in das saarländische Werk holen.
Die Trogkettenförderer sind für eine bestehende Altholzanlage eines österreichischen Traditionsunternehmens konzipiert. Projektleiterin Jessica Göldnitz hat das Objekt von Anfang an betreut und überwacht. Angefangen beim Aufmaß in Österreich über die Konzeption, bis hin zu allen Stufen der Herstellung im Werk. Alle erforderlichen Bau-Teile der Förderanlage wurden in den eigenen Werkstätten von FörderTec gefertigt. Dann folgten End-Montage und die Inbetriebnahme vor Ort in Österreich.
Die Entscheidung des weltweit operierenden Unternehmens mit FörderTec Anlagen zu arbeiten, liegt auch an einer besonderen Komponente dieser Anlagen: In einem Vertikal-Aufstellwinkel von 90 Grad wird eine spezielle Förderkette eingesetzt, mit einer auf das Transportgut abgestimmten Form. Diese Kettenform verhindert die bei Standardanlagen typischen Verpressungen des Altholzes und damit einhergehende Verkeilung von Material. Bei FörderTec Anlagen ist somit das oft auftretende Verbiegen der Mitnehmerformen auf ein Minimum reduziert. Das bedeutet Zuverlässigkeit im Dauerbetrieb, weniger Stillstandszeiten, weniger Wartungsaufwand und damit höhere Effektivität.
Diese Vorteile kann das Unternehmen gezielt einsetzen, um die Transportleistung und damit die Produktionsquoten zu erhöhen und so auch die Amortisationsdauer zu verringern. Das sind Kundenvorteile, die gerade auch im umkämpften Markt der Altholzver- und Weiterbearbeitung von entscheidender Bedeutung geworden sind.
FörderTec hat mit diesen Anlagen erneut seine Wirtschaftlichkeit unter Beweis gestellt. Deshalb ist Ralf Eisenbarth, der Geschäftsführer, davon überzeugt, dass sich FörderTec Anlagen auch für andere Schüttgüter weiter im Markt durchsetzen werden.











