(openPR) Schwäbisch Gmünd, 12. November 2008. Filmfans haben wieder genau hingeschaut und die ersten Filmfehler im neuen James Bond 007, „Ein Quantum Trost“, entdeckt. Bereits 9 Fehler werden in dem ca. 225 Millionen US-Dollar teuren Film von Regisseur Marc Foster auf der Internetseite dieseher.de gelistet.
Während im letzten James Bond, „Casino Royale“, die Filmcrew unter anderem ein Selbstporträt hinterlassen hat, wird im neuen Film, „Ein Quantum Trost“, plötzlich ein Flughafen in Bregenz gezeigt, den es in der Realität nicht gibt. Ebenso wird dem Zuschauer suggeriert, dass James Bond durch Bregenz fährt, obwohl es sich um Feldkirch handelt.
Mehrfach kommen sogenannte Kontinuitätsfehler vor. So wechselt beispielsweise in der Szene, als Bond sich mit Mathis in dessen Villa unterhält, die Position von Mathis´ Uhr die Position und in der Anfangsszene im Verlies wechselt der Hemdkragen von James Bond während des Gesprächs mit M ständig die Position.
Ob bei „Ein Quantum Trost“ allerding so viele Fehler gefunden werden wie in „Casino Royale“ (momentan 44) ist fraglich, so Oliver Pauser, Betreiber von http://www.dieseher.de, da der Film mit einer Laufzeit von nur 106 Minuten („Casino Royale“ läuft 144 Minuten) der kürzeste Bond aller Zeiten ist.









