(openPR) Vor zweieinhalb Jahren fiel in der Schweiz die Entscheidung für das Klinik-Abrechnungssystem auf Basis des deutschen Fallpauschalenmodells (DRG – Diagnosis Related Group): Die sogenannten SwissDRGs sollen bis spätestens 2012 flächendeckend eingeführt sein. Neben zusätzlichem Do-kumentationsaufwand für die Ärzte und damit noch weniger verbleibender Zeit für den Patienten, werden dabei auch Mehrkosten für das Gesundheitswesen bis hin zu Gefahren der medizinischen Versorgung befürchtet.
Was haben deutsche Kliniken bei der DRG-Einführung gelernt? Was würden sie auf keinen Fall wieder so umsetzen und was ist gut gelaufen? Welche Auswirkungen in Richtung Ökonomie, Per-sonalaufwand und Patientenbehandlung konnten nach der Einführung festgestellt werden? Diese und weitere Fragen werden auf der Fachveranstaltung „Lesson Learned“ der UNITY Schweiz AG diskutiert, mit der Absicht, nützliche Hilfestellungen für individuelle Situationen ableiten zu können. Die Veranstaltung thematisiert die künftige Spitalfinanzierung, die strategische Positionierung unter DRG-Bedingungen und nötige Prozessveränderungen nebst IT-Unterstützung. Für optimalen Er-fahrungsaustausch sorgen sowohl schweizer als auch deutsche Referenten.
Veranstalter: UNITY Schweiz AG
Veranstaltungstermin: 25. November 2008, 14 – ca. 19 Uhr
Veranstaltungsort: Bocken
Bockenweg 4
8810 Horgen, Schweiz
Teilnahmegebühr: 350 CHF (235 €)
Anmeldung unter: www.unity.ch oder an:

















