(openPR) Als Ausgleich für Eingriffe in Natur und Landschaft beim Wiederaufbau der Hamburger Bahn in Spandau entstand neues Grün
(Berlin, 24. Oktober 2003) Den letzten Baum im neuen Spektepark im Bezirk Spandau pflanzten heute Maria Krautzberger, Staatssekretärin in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Spandaus Bezirksstadtrat Carsten-Michael Röding und Olaf Drescher, Leiter des Projektzentrums Hamburg-Berlin der DB ProjektBau GmbH. Damit ist die Umgestaltung des Grünzuges auf den Spektewiesen zwischen dem Hohenzollernring und der Zeppelinstraße in Spandau abgeschlossen.Der Park entstand als Ersatz für Eingriffe in Natur und Landschaft beim Wiederaufbau der Hamburger Bahn in Spandau. Auf 130.000 Quadratmetern Fläche wurden mit Investitionen von 2,5 Millionen Euro unter anderem belastete Böden entsorgt, 226 Bäume und 13.549 Sträucher gepflanzt sowie 30.000 Blumenzwiebeln in die Wiesen gesetzt. Ein 110 Meter langer Holzsteg überbrückt ein Feuchtgebiet, ein Hügel lädt im Winter zum Rodeln ein.Der Spektepark ist eine von insgesamt vier grünen Oasen (Spektegrün, Bullengraben, Egelpfuhl und Lindenufer), die als Ausgleich für die umfangreichen Baumaßnahmen der Bahn im Bezirk Spandau neu entstehen. Insgesamt werden mit rund 14 Millionen Euro rund 30 Hektar Erholungsfläche neu gestaltet.











