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IPM bindet Messdaten aus Einpressvorgang an

10.11.200810:13 UhrIT, New Media & Software

(openPR) CSP hat verschiedene Gerätetypen der Firma Kistler an das integrierte Prozessdatenmanagementsystem IPM angebunden. Messdaten und Statusberichte aus dem Füge- und Einpressprozess werden direkt an IPM übermittelt und können ausgewertet werden.


Großköllnbach, 10.11.2008. Das integrierte Prozessdatenerfassungssystem IPM der CSP GmbH & Co. KG, Großköllnbach, erweitert die Fügetechnik jetzt um umfassende Auswertungsmöglichkeiten. Hierzu wurde das Gerät von Kistler, DMF-P A400, angebunden. Dieses überträgt Messdaten zur Überwachung von Füge- und Einpressvorgängen direkt an die CSP-Lösung. An IPM werden nicht nur grundlegende Messwerte übermittelt, sondern auch komplette Kurven zur Einpressung inklusive Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen sowie bis zu acht Trapez-Fenster. Die Darstellung der Auswertungsergebnisse erfolgt sehr übersichtlich im Webbrowser. Auch der Status zum jeweiligen Fenster sowie ein Gesamtstatus zum Einpressvorgang werden berücksichtigt. Somit kann der Anwender jeden Einpressvorgang detailliert analysieren. Ohne IPM müsste er stets an der jeweiligen Montagelinie beziehungsweise am Einpressgerät vor Ort sein, um Kenntnisse über den Einpressvorgang zu erlangen. IPM sammelt die Messwerte aus dem Prozess und ermöglicht so eine Auswertung in Echtzeit. Eine umfangreiche Dokumentation des Einpressvorgangs ist hinsichtlich der Produkthaftung langfristig im Unternehmen abrufbar. „Auch Jahre später kann eine präzise Aussage zu einem produzierten Bauteil getroffen werden", sagt Alexander Cocev, Produktmanager Prozessdatenmanagement bei CSP. Über IPM lassen sich somit alle Werte überwachen, die mit dem DMF-P A400 erfasst werden. Hierzu gehören Einfädelkraft, Endposition, Überlastung sowie die variablen Fenster. Nicht zuletzt werden die Geschwindigkeit des Prozesses sowie die Steigung der Messkurve in das Prozessdatenmanagement aufgenommen.

Vorteil der Prozessdatenerfassung in Echtzeit ist, dass die Daten und somit auch der Prozess selbst gleichzeitig überwacht werden. Bei Problemen können die verantwortlichen Mitarbeiter in der Produktion oder Qualitätssicherung sofort per SMS oder E-Mail benachrichtigt werden. Durch schnelles Eingreifen wird damit verhindert, dass fehlerhafte Bauteile die Produktion verlassen. Damit lässt sich einerseits die Qualität des Produkts erhöhen, andererseits werden Rückrufaktionen (auch unternehmensinterne Produktrückrufe) zuverlässig vermieden.

CSP hat somit ihre Lösung für das integrierte Prozessdatenmanagement sinnvoll ergänzt. Schon lange ist die Lösung IPM vor allem in der Schraubtechnik bewährt und etabliert. Besonders Anwender in der Automobil-Zulieferindustrie setzen die Software des Anbieters bevorzugt ein. Weitere Prozesse, die bereits integriert wurden, sind Verschraubungen, Temperaturüberwachung, das Befüllen, Dichtheitsprüfungen und ähnliches.

Mit der Anbindung des Geräts DMF-P A400 knüpft das Unternehmen an eine bereits bestehende Partnerschaft an. Schon seit einiger Zeit wurde die DMF-P Geräteserie von Kistler unterstützt, um Füge- und Einpressdaten in das Prozessdatenmanagement zu integrieren. Während dieser Gerätetyp allerdings mittels eines Konverters an IPM gekoppelt wurde, werden die Daten aus der DMF-P A400 Serie heute direkt über Ethernet an IPM übertragen. Weitere Gerätetypen des bekannten Herstellers, die von IPM heute unterstützt werden, sind Typ 4734A... DMF-P A300 NCF sowie Typ 4737A... DMF-P A300.

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