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IPM spürt Produktmängel auf

17.04.200911:26 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Mit Echtzeit-Messwerten aus dem Produktionsprozess sowie rückverfolgbaren Ident- und Chargennummern unterstützt das Softwarehaus CSP die Industrie dabei, Produktrückrufe zu vermeiden

Großköllnbach, 17.04.2009. Fehlerhafte Bauteile in beliebigen Produkten spürt das Prozessdatenmanagement-System IPM von der CSP GmbH & Co. KG, Großköllnbach, zuverlässig auf. Die integrierte Chargenrückverfolgung unterstützt damit auch notwendige Produktrückrufe besonders zuverlässig und effizient. Einsetzen lässt sich die Lösung für diesen Zweck mit beliebigen Produktionsanlagen und Geräten, die ihre Daten elektronisch an IPM übermitteln können. Die Chargenrückverfolgung von IPM erkennt alle Elemente, die mit einer Chargen- oder Sachnummer gekennzeichnet sind. Werden dann im Produktionsprozess Bauteile mit einer solchen Nummer verwendet, wird dies an IPM gemeldet. Jederzeit ist somit nachvollziehbar, welche Chargen und Bauteile in einem Produkt oder Hauptbauteil beispielsweise in der Automobilproduktion verwendet wurden. Defekte oder mangelhafte Chargen von Zulieferern werden dann über eine einfache Suche in IPM schnell ausgewiesen und betroffene Hauptprodukte zügig identifiziert.



„Warum eine Chargenrückverfolgung sinnvoll ist? Ein Beispiel aus der Automobilindustrie zeigt exemplarisch: Hier waren Produktrückrufe in jüngerer Zeit zu 75 Prozent auf Fehler im Bereich der Auto-Mechanik und sieben Prozent auf elektronische Mängel zurückzuführen. Dabei lassen sich Bauteile wie beispielsweise Bremsen anhand ihrer Identnummer sehr einfach ausfindig machen, typisches Schüttgut wie Schrauben können anhand der Chargennummer mit IPM nachverfolgt werden", erklärt Alexander Cocev, Produktmanager Prozessdatenmanagement bei CSP.

IPM stellt Mess- und Prozessdaten per Knopfdruck in Echtzeit zur Verfügung. Werden im Verlauf des Produktionsprozesses bestimmte definierte Werte überschritten, benachrichtigt das System umgehend die verantwortlichen Anwender per E-Mail oder SMS. Fehlende Messwerte, Doppelmeldungen und Nacharbeiten werden am Bildschirm markiert dargestellt. Viele Anlagen und Endgeräte unterschiedlichster Hersteller am Markt sind bereits mit Schnittstellen zu IPM ausgestattet, so dass die Anbindung von zahlreichen fertigenden Industriezweigen bereits schnell und effizient möglich ist. Durch systematische und kontinuierliche Auswertungen aller Messdaten können Fehler in der Produktion auch über einen längeren Zeitraum eingegrenzt und behoben werden.

Das moderne Rückverfolgungssystem IPM kann zu einem Bruchteil der Kosten eingeführt werden, mit denen ein Produktrückruf möglicherweise zu Buche schlagen würde. Weitsichtige Unternehmen, die mit IPM Produktionsdaten und Einzelwerte umfassend erfassen und auswerten, schützen sich wirkungsvoll vor einer möglichen Produkthaftung bei fehlerhaften Produkten und Bauteilen. Schon vorbeugend können Produktmängel erkannt werden. Durch den Einsatz der Lösung stellen die Firmen somit weitgehend sicher, dass fehlerbehaftete Produkte gar nicht erst in den Handel gelangen. Hingegen lesen und hören Verbraucher immer wieder von Produkten, die ihre Sicherheit teils erheblich gefährden: Jüngster Fall ist die Rückrufaktion des Elektronikherstellers Phillips, der mehr als eine Million seiner Kaffeepad-Automaten „Senseo" wegen Sicherheitsmängel zurückruft. Bei den Automaten besteht nach Herstellerangaben Explosionsgefahr, da bei erhöhter Kalkablagerung ein plötzlicher Spannungsanstieg möglich ist. Neben den bedrohlichen Aspekten für den Kunden oder konkreten Sachschäden sind bei solchen notwendigen Produktrückrufen stets auch erhebliche Imageverluste für die betroffenen Hersteller zu erwarten, die monetär nur schwer zu beziffern sind.

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