(openPR) BERLIN. Zu Berichten über Börsenpläne der Bahn und die diesbezügliche Stellungnahme der Investmentbank Morgan Stanley erklärt der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Horst :
Morgan Stanley bringt im Ergebnis keine Neuigkeiten. Es ist klar, dass ein Börsengang möglich ist, wenn der Bund den Investor gegen alle Risiken absichert. Genau das schlägt Morgan Stanley vor: langfristige Zuschusszusagen für das Schienennetz und außerdem die Möglichkeit, das Netz an den Staat zurückzugeben, wenn es sich trotz Zuschüssen nicht rechnet. Außerdem soll der Investor die Netzgröße und den Netzausbau mitbestimmen können; die Rede ist von einer Verkleinerung um 4.000 Kilometer. Durch einen Börsengang mit integriertem Netz wäre die Deutsche Bahn dauerhaft gegen unliebsamen Wettbewerb geschützt - klar, dass das einem Investor gefallen würde.
















