(openPR) ABH Marketingservice präsentiert Anfang Dezember eine aktuelle Studie
„Der PKW-Markt in Russland“
Köln, 07. November 2008 – In Zeiten allgemein rückläufiger Heimatmärkte stellt der russische Automarkt für viele mehr als einen Hoffnungsschimmer dar. Der Hunger der russischen Verbraucher nach neuen Autos ist weiterhin vorhanden, aber auch hier hat die Finanzkrise deutliche Spuren hinterlassen und der Hyper-Boom bei den Neuzulassungen ist vorerst beendet.
Es bleibt aber eine große Perspektive für alle Autobauer, Teilehersteller und Händler. Dies motivierte die ABH Marketingservice GmbH zu einer strukturierten Aufbereitung des russischen PKW-Marktes. Diese Studie mit den wesentlichen Details zum Markt und zur Distribution wird Anfang Dezember erscheinen.
Noch begrenzte Aftermarket-Potenziale
Der aktuelle Fahrzeugbestand umfasst etwa 29 Mio. PKW, ein interessantes Potenzial. Das Volumen im Aftermarket ist derzeit aber noch begrenzt, da jedes zweite in Russland zugelassene Fahrzeug älter als 10 Jahre ist und mehr als jedes Dritte sogar älter als 15 Jahre. Auch die Markenbetrachtung zeigt die begrenzten Potenziale westeuropäischer Teilelieferanten, fast 70% der Fahrzeuge stammen aus russischer Produktion. So kommt diese ABH-Studie zu dem Ergebnis, dass der Gesamtmarkt für alle Aftersales-Produkte derzeit noch bei weniger als 40% des deutschen Volumens liegt.
Neue Autos braucht das Land
Ende 2008 wird die Quote der PKW pro 1.000 Einwohner bei etwa 200 liegen und auch in den Boomregionen wie z.B. Moskau wird bezüglich der Bestandsdichte noch nicht das Niveau anderer ost-europäischer Länder wie z.B. Polen erreicht. Als interessantes Ergebnis zeigt diese Studie auch, dass Nowosibirsk über die höchste Bestandsdichte verfügt.





