(openPR) Mit Micromata kommt erstmals eine Kasseler Softwarefirma nach Bonn und bringt ihr Erfolgsrezept mit an den Rhein.
In Zeiten von Finanzkrise, lahmer Konjunktur und prophezeiter Rezession stellt sich eine nordhessische Softwarefirma dem Zeitgeist entgegen:
Das Softwarehaus Micromata GmbH eröffnet am 13.11.2008 eine neue Filiale in Bonn und trotzt so den pessimistischen Wirtschaftsprognosen mit Zuversicht. Und das zu Recht: Das Unternehmen erfreut sich bester wirtschaftlicher Gesundheit und ist seit seiner Gründung 1996 ständig gewachsen. So bescherten die letzten fünf Jahre den IT-Spezialisten ein Umsatzwachstum von 171 % und auch das Jahr 2008 sorgte wieder für volle Auftragsbücher. Nachdem die Micromata GmbH bereits im Jahr 2006 von Deloitte als eines der 50 dynamischsten und wachstumsstärksten Unternehmen mit dem Technology Fast 50 Award ausgezeichnet wurde, konnten allein in diesem Jahr wieder 14 neue Mitarbeiter eingestellt werden.
Der Erfolg des Hauses basiert auf der Entwicklung und Integration passgenauer Softwarelösungen für namhafte Auftraggeber, vornehmlich aus den Bereichen Logistik, Automotive und Rohstoffgewinnung. Zum etablierten Kundenstamm der Micromata GmbH gehören dabei Unternehmen wie DHL, Volkswagen, K+S, E.ON und Wintershall.
Nun soll Bonn die zweite Heimat des Unternehmens werden. Aus gutem Grund: Seit einigen Jahren kommt ein Großteil des Micromata-Auftragsvolumens bereits von hier – Tendenz steigend. Ein guter Anlass, die Stadt etwas genauer kennenzulernen - die Perle des Rheinlands lockt schließlich nicht nur mit hohem wirtschaftlichen Potential, sondern auch mit einer namhaften und vielseitigen Kulturlandschaft. Und auch eine Gelegenheit, der Stadt etwas zurückzugeben: Das neue Büro in der Menuhinstraße wird künftig auch für Bonner IT-Fachkräfte spannende Möglichkeiten bereithalten und der Ausgangspunkt vieler neuer und aufregender IT-Projekte sein.
Von der Neueröffnung profitieren künftig auch die Bonner Auftraggeber, sind die vielbeschworenen Vokabeln „Kundennähe“ und „Flexibilität“ bei Micromata doch nicht nur ein Lippenbekenntnis, sondern alltäglich gelebte Geschäftspraxis. In jedem Softwareprojekt wird der Kunde als ein wesentlicher Teil des Teams verstanden und entsprechend integriert. Jetzt können die Vorstellungen und Bedürfnisse der rheinischen Auftraggeber direkt vor Ort ermittelt werden und fließen ohne Umwege in die Entwicklung einer maßgeschneiderten und individuellen Software ein. Auf diese Weise ist der Erfolg der fertigen Applikationen vorprogrammiert.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.micromata.de













