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IIR - Stuttgarter Wohnungsmarkt braucht Investitionen

03.11.200810:12 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) 10. IIR Konferenz "Immobilienstandort Stuttgart"
am 9. Februar 2009 im Mövenpick Hotel Stuttgart Airport

Frankfurt/Stuttgart, November 2008. Stuttgart braucht Investitionen in Wohnimmobilien. Das ergab eine Branchenbefragung des Immobilienverbandes für die Metropolregion Stuttgart IWS. 95 Prozent der Befragten sahen auf dem Wohnungsmarkt den größten Entwicklungsbedarf, 85 bei Büroimmobilien; danach folgten der Industrie- und Logistikbereich (gut 70 Prozent) sowie das Einzelhandelssegment (mehr als 60 Prozent). Laut der Befragung muss die Region Stuttgart ihre Wahrnehmbarkeit und ihre internationale Anbindung verbessern. "Die Branche legt Wert auf eine noch engere Zusammenarbeit der regionalen und kommunalen Wirtschaftsförderungen", so Jörg W. Schaible, Vorstandsvorsitzender des IWS. (Immobilienbrief Stuttgart, 21.10.2008) Schaible leitet die 10. IIR Konferenz "Immobilienstandort Stuttgart", die am 9. Februar 2009 im Mövenpick Hotel Stuttgart Airport stattfindet. Themenschwerpunkte sind die Zukunftspläne für die Standortentwicklung, das Städtebaukonzept Stuttgart 21 und die Potenziale, die sich auf dem Büro- und Wohnimmobilienmarkt durch neue Hochhäuser ergeben. Eine Podiumsdiskussion beschäftigt sich mit Stuttgarts neuem Image als Metropolregion. Das Veranstaltungsprogramm ist im Internet abrufbar unter: http://www.iir.de/pr-stuttgart09.



Projekte beleben Standortentwicklung
Einen Überblick über die Marktsegmente am Immobilienstandort Stuttgart gibt Hartmut Bulwien (BulwienGesa). Matthias Lutz (Wirtschaftsförderung Region Stuttgart) stellt Trends und Konzepte für die Standortentwicklung vor. Birte Lindgens (Hines Immobilien) zeigt am Beispiel des Postquartiers, wie Neubauprojekte Stuttgart als Shoppingstadt stärken können. Thomas Kiwitt (Verband Region Stuttgart) geht auf die Verteilung von Nutzen und Lasten für die Kommunen im neuen Regionalplan ein. Welche Vorteile die Stadt durch den hohen Flächenbesitz bietet, erörtert Dr. Mathias Müller (Industrie- und Handelskammer Frankfurt). Der hohe Flächenbesitz ist ein Alleinstellungsmerkmal Stuttgarts, das auf der IIR Konferenz von einem Außenstehenden beurteilt wird.

Stadtquartier A1 und Stuttgart 21
Über die Bautätigkeit auf dem A1-Areal und das Städtebaukonzept Stuttgart 21 diskutieren Oliver Reiß (Reiß & Co. Real Estate München), Prof. Andreas-Norbert Fay (Fay Projects) und Ralf P. Nisar (LBBW Immobilien). Die drei Projektentwickler planen Wohn- und Bürogebäude auf dem Brachgelände hinter dem Stuttgarter Hauptbahnhof. Die Bauvorhaben im Wert von über 140 Millionen Euro sollen 2009 begonnen werden. (Stuttgarter Nachrichten, 14.10.2008) Das Konzept Stuttgart 21 sieht die komplette Umgestaltung des Stuttgarter Bahnknotens vor: Der bestehende Kopfbahnhof wird in einen tiefer gelegten, um 90 Grad gedrehten Durchgangsbahnhof umgebaut. So werden der Flughafen und die neue Messe besser an die neu ausgebaute Bahnstrecke zwischen Stuttgart und Ulm angebunden. (stuttgart21.de)

Hochhausprojekte und Imagewandel
Volker T. Krämer (Colliers Bräutigam & Krämer) betrachtet auf der IIR Konferenz die Entwicklung des Transaktionsvolumens am Büroimmobilienmarkt. Über die Hochhausprojekte "Stadtkrone City Prag" und "5 to 1" berichten Frank Böhme (Bülow) und Jürgen Gendriesch (Structurelab) sowie Jörg Wolf (Wolf Architekten/Ingenieure). Was von der Umbenennung Stuttgarts in "Metropolregion" zu erwarten ist und welchen Mehrwert sie bietet, diskutieren Dr. Jürgen Wurmthaler (Verband Region Stuttgart) und Udo Bausch (Wirtschaftsförderung Frankfurt) mit Jürgen Schnitzmeier (Mülheim & Business), Dirk Karge (Alfred Pfeiffer Immobilien) und Peter Brenner (Eurohypo).

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