(openPR) Unter dem Titel „Die bewegte Gegenwart“ beschreibt das Frankfurter Börsenblatt in seiner aktuellen Ausgabe (Heft 43) die Trends im Buch- und Verlagswesen: Hierzu wurde der Filmverlag wkf als Experte in Sachen (Buch-)Trailer befragt.
Wer auf der diesjährigen Buchmesse war, konnte es bestätigen: Sie hat sich zur Medienmesse gewandelt. Und während einige Verlage noch über Umsatzein-brüche klagen, sichern sich andere Anbieter wachsende Gewinne: Sie haben rechtzeitig die geänderten Trends im Kundenverhalten erkannt.
Das Gros der Kunden informiert sich vor einer Bestellung und vor einem Kauf erst einmal im Internet: Hier werden objektive Informationen gegoogelt, Preise wer-den eingeholt, User-Groups und Foren nach subjektiven Meinungen abgesucht, und natürlich wird der Inhalt des gewünschten Buchs oder Films recherchiert.
Statische Bilder passen hierbei nicht mehr ins Konzept: Zu sehr ist der durch-schnittliche Internet-User zwischenzeitlich an Bewegtbilder gewöhnt, als dass er sich nun erst mühsam im digitalen Medium die Inhaltsangabe seines Produkt-Favoriten „erlesen“ möchte. Für erfolgreiche Verlage bedeutet das, dass sie vermehrt auf crossmediale Ansätze setzen müssen: Zur gelungenen Vorankündi-gung und Vermarktung einer Neuerscheinung gehören Trailer und Film-Clips ins Netz.
Das Frankfurter Börsenblatt holte sich hier die Einschätzung des Filmverlags wkf Kommunikation GmbH als Experten in Sachen Bewegtbilder und Trailer ein: Auch rückblickend auf die sich abzeichnenden Trends der Buchmesse lässt sich fest-halten, dass in der „bewegten Gegenwart“ alle Medien miteinander verknüpft werden müssen, um dem User-Verhalten gerecht zu werden. Nur durch cross-mediale Konzepte können dauerhaft zufriedene Kunden erzielt werden. Wkf Kommunikation GmbH ist hierbei der professionelle Partner, wenn es um die Pro-duktion von Trailern geht.










