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Content is king – Medienentwicklung und Perspektiven des Verlagswesens

03.03.201008:12 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Berlin, 1.3.2010: Anlässlich aktueller Entwicklungen diskutiert das Institute of Electronic Business e.V. [IEB] die Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung u. a. auf die Verlagsbranche sowie weitere eBusiness-Trends – auf der IEB-Annual Conference „Vom Internet zum Outernet“ am 23. März 2010 in Berlin.



Medien werden zunehmend mobiler und interaktiver. Sehr deutlich ist dieser Wandel im Verlagswesen zu beobachten: Neue Produkte wie eBook oder ePaper und neue mobile Endgeräte bieten unzählige Möglichkeiten. Auf dem Multi-Touch-Display des iPad oder des iPhones hat der Nutzer beispielsweise alles in einer Hand – von E-Mails, Videos, Kartenmaterial, Notebookfunktionen bis hin zum Internetzugang. Das bringt so manchen Verlags- und Druckereichef ins Schwitzen, dessen Fokus bisher noch auf dem Printgewerbe lag. Wird der Touch-Screen bald die gedruckten Lettern vollständig ersetzen? Was bedeutet dies für die Zukunft des Verlagswesens? Diese und andere Fragen beantwortet Dr. Hans H. Hamer, Verlagsgeschäftsführer Auto, Computer & Sport der Axel Springer AG in seinem Vortrag auf der Annual Conference des IEB. „Gut gemachte Inhalte werden sich immer behaupten und weiterhin von den Lesern als wertvoll erachtet. Starke Medienmarken stehen für hervorragende Inhalte und fungieren als ‚Gütesiegel’. Die Herausforderung für Verlage besteht darin, Content für die einzelnen Medienarten zielgruppengenau aufzubereiten und eine Distribution über alle Kanäle sicherzustellen. Hier setzen auch neue Geschäftsmodelle auf.“, so Dr. Hamer.

Diese digitale Entwicklung ist auch für alle Wirtschaftszweige von außerordentlichem Interesse. Sich heute am Markt behaupten, heißt nicht nur mit der Zeit gehen, sondern ihr voraus zu sein. Doch wo wird der eBusiness-Trend hinführen? Wird auch das Internet, so wie wir es kennen, irgendwann nicht mehr existieren? Erste Tendenzen sind bereits erkennbar: Während die ältere Generation noch verzweifelt versucht, das Internet zu erobern, begibt sich die junge Generation bereits auf den Weg zum Outernet. Unter diese brisante Thematik „Vom Internet zum Outernet“ ist auch die Annual Conference 2010 gestellt, auf der Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer, Leitender Direktor des IEB, in seiner Rede weiteren Trends rund um die Digitale Kommunikation auf den Grund gehen wird. „Das Internet, bisher Synonym für den stationären Zugang zu allen Informationen im World Wide Web, verlässt zunehmend die örtlichen Beschränkungen der Nutzung am PC oder Laptop. Durch die Integration der Informationen mit den über mobile Endgeräte oder Urban Screens verfügbaren Informationen zum lokalen Ort des Informationsbedarfs und -Abrufs, eröffnen sich völlig neue Geschäftschancen und Serviceangebote.", so Prof. Dr. Dr. Schildhauer, der Direktor des Institute of Electronic Business.

Die Annual Conference des IEB zum Thema „Vom Internet zu Outernet“ findet am 23. März 2010 von 15.00 bis 18.15 Uhr im Atrium Friedrichstraße in Kooperation mit dem MCAST-Kursbüro (Fraunhofer IAO / SGM Solutions & Global Media) in Berlin statt. Themenschwerpunkte sind ,Open Innovation’, ,Social Media Marketing’ und ,Mobile Business’ / ,Urban Screens’. Die Diskussionsrunde wird dem Trend nachgehen, dem die Medienentwicklung folgt. U.a. mit Exponaten wie dem Multi-Touch-Table und dem 3D-Gesichts-erkennungssystem vom Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie wird dies veranschaulicht werden.

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