(openPR) Kurtbecksteinfeld tritt an die Öffentlichkeit und dementiert die angeblich geplante Zusammenarbeit mit Becks Bier. Das sei doch alles nur ein Spiel, behauptet der rührige Recycling-Newcomer. Der Premium-Brauer werde sich vermutlich nicht auf das Geschäft mit Sammelflaschen aus zweifelhafter Herkunft einlassen, auch nicht virtuell.
Oder doch? Mit seiner Homepage http://kurtbecksteinfeld.pennergame.de bekennt er sich zu seiner neuen Sammelleidenschaft, mit Platz 87 beim Online-Verkehrszähler Alexa ist sein Netzwerk darüber hinaus überaus erfolgreich.
"Was heißt schon Karriereknick? Ich habe bekanntlich meinen Rücktritt vom Vorsitz erklärt. Der Plan von mir und Frank-Walter, mit dessen Nominierung zum Kandidaten durchzustarten und gemeinsam für einen Erfolg bei der Wahl 2009 zu sorgen, ist durchkreuzt worden. Das kotzt mich an. - Immerhin bin ich dankbar, hier eine neue soziale Aufgabe gefunden zu haben, sogar mit "A"-Rating. Ich werde den virtuellen Flaschenmarkt reorganisieren, davon versteh ich was. Meine politischen Freunde sehen in mir schon seit langem sozusagen die personifizierte Flasche."
Mit diesem Statement gibt sich Kurtbecksteinfeld überaus zuversichtlich hinsichtlich seiner eher unpolitischen Zukunft. Politisch korrekt oder nicht - wir werden sicher noch einiges hören vom neuen Betätigungsfeld eines Zurückgetretenen.








