(openPR) Bremen, 23.10.2008 Der zweite Dubai-Fonds des jungen Bremer Emissionshauses Ventafonds investiert in Dubai und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). Bis Ende 2010, also in nur 2,5 Jahren, sollen durch den Handel mit Immobilien für die Anleger über 140 Prozent Ausschüttungen erwirtschaftet werden. Das Management partizipiert erst ab über 14 % p.a. am Gewinn. Der reine Eigenkapitalfonds mit einem Volumen von 15 Millionen Euro ist vermögensverwaltend konzipiert und unterliegt der Abgeltungssteuer.
Der erste Dubai-Fonds von Ventafonds plant, an Zeichner aus 2007 schon in diesem Jahr die ersten zwanzig Prozent auszuschütten. Die erste Teil-Ausschüttung in Höhe von 10 % für die Anleger aus 2007 ist Anfang September erfolgt. Auch Investoren aus 2008 sollen im Dezember 2008 eine 10,5 %-ige Ausschüttung erhalten.
Der Ventafonds Opportunity II Dubai + VAE verfolgt das gleiche Konzept wie sein Vorgänger. Büroräume oder Wohnungen werden in der Bauphase angekauft und an andere Zwischenhändler oder Endkunden weitergegeben. Da in der Regel nur bis zu 15 Prozent des Kaufpreises angezahlt werden müssen, sind die Renditen bei schnellem Umschlag auch bei mäßigen Steigerungen des Kaufpreises hoch. Erfolgsfaktoren sind die Kenntnis des Marktes, Partner vor Ort und eine gute Reputation bei Verkäufern und Käufern.
Der Markt
Dubai und die VAE verzeichnen ein hohes zweistelliges Wirtschaftswachstum. Jedes Jahr ziehen weit über 150.000 Menschen aus aller Welt in die Emirate. Nicht eingerechnet sind Bauarbeiter und Handwerker, die nur auf Zeit in Labour-Camps wohnen. War bis vor kurzem besonders Dubai ein Magnet, so holen die anderen Emirate, speziell Abu Dhabi, immer stärker auf.
In den Emiraten werden zwar viele Wohnungen gebaut, aber nur wenige vermietet. Viele fertig gestellte Objekte werden von den Besitzern nur als Ferienwohnungen genutzt. Dieser strukturelle Mangel führt zu sehr hohen und weiter steigenden Mieten. Bezahlbarer Wohnraum ist also eine echte Mangelware. Das ist gut für Investoren.
Bauträger (Developer) müssen Sicherheiten hinterlegen, sonst dürfen sie die Objekte vor Fertigstellung nicht ohne weiteres verkaufen. Die renommierten Developer vor Ort arbeiten alle mit Eigenkapital. Treuhandkonten wurden inzwischen eingerichtet und sind demnächst Pflicht.
Weitere Infos: www.drehkreuz-wueste.de










