(openPR) Risiko- und Compliance-Management Software von IBS sichert die Einhaltung des Sarbanes-Oxley Act und anderer relevanter Vorschriften
Im Februar diesen Jahres gab die IBS-Tochtergesellschaft IBS America Inc. die Markteinführung eines Web-basierten Systems zur Automatisierung von Dokumentenverfolgung und -Management bekannt. Das System ermöglicht Unternehmen die Erfüllung der strengen Regelungen aus dem Sarbanes-Oxley Act von 2002, aus den BASEL II-Regelungen sowie aus den Qualitätssicherungsstandards der ISO 9000 und anderer relevanter Vorschriften.
Insbesondere der Sarbanes-Oxley Act zieht die große Aufmerksamkeit US-amerikanischer Unternehmen auf sich und darüber hinaus auch die internationaler, da die Regelungen des Sarbanes-Oxley Act nicht nur alle in den USA börsennotierten in- und ausländischen Gesellschaften betreffen, sondern in weiten Teilen auch deren Tochtergesellschaften.
Die Einhaltung der gesetzlich geregelten Standards durch geeignete Technologien hat in den Unternehmen zunehmend Priorität. So ist gemäß einer Studie von AMR Research (Dezember 2003) allein für 2004 von Ausgaben zur Entsprechung der Regelungen des Sarbanes-Oxley Act in Höhe von 5,5 Mrd. USD auszugehen, wovon 1 Mrd. USD auf die dafür notwendige Technologie entfällt. Dieses erhebliche Marktpotential eröffnet der IBS AG zusätzliche Wachstums- und Ertragsperspektiven. Denn Software für die Dokumentenkontrolle und das Risikomanagement sind wesentliche Eckpfeiler der erforderlichen Technologien für die Erfüllung der Regelungen aus dem Sarbanes-Oxley Act. Genau auf diese Bereiche zielt das neue QSI-Websystem der IBS-Tochtergesellschaft IBS Amercia Inc.
Das erste Modul des QSI Websystem ist ein Web-basiertes Dokumenten-Management und -Kontroll-System, mit dem Dokumente über das Internet erstellt, bearbeitet, versendet und gelöscht werden können. Die Dokumentationsprozesse werden mit Hilfe des Systems automatisiert und ermöglichen die Kontrolle darüber, wer ein Dokument erstellt hat und an wen es geschickt wurde. Mit dem ersten Modul des QSI Websystem wird also der Grundstein einer Compliance-Management-Initiative von Unternehmen gelegt.
Mit dem zusätzlich entwickelten IBS Risiko-Managementsystem verfügen die Unternehmen über ein unmittelbar einsetzbares Instrument, das die komplexen Anforderungen nach einem Höchstmaß an Informationsqualität und Sicherheit für Konzern-Vorstände und Unternehmensleitungen erfüllt.
Die IBS AG ist mit ihren Tochtergesellschaften im europäischen und nordamerikanischen Markt im Qualitätsmanagement-Bereich bereits heute hervorragend positioniert und hat damit eine ideale Ausgangsposition geschaffen, um sich das neue, expansive Geschäftsfeld zu erschließen. Das Interesse großer, internationaler Unternehmensberatungen an der IBS-Software unterstreicht die Wettbewerbsfähigkeit der neuen Systemlösung und wird den Marktzugang zusätzlich erleichtern. Im Zuge der Geschäftsausweitung hat Dr. Schröder, CEO und Großaktionär der IBS AG, einer Geschäftsbank 570.000 Stück IBS Aktien darlehensweise überlassen. Ziel dieser Transaktion ist die Beschaffung von Finanzmitteln zum weiteren Ausbau der IBS Geschäftsaktivitäten und zur forcierten Erreichung der strategischen Ziele.
Mit der neu entwickelten Risiko- und Compliance-Management Software fokussiert die IBS AG auf eine bedeutende Marktlücke in kaufmännischen und organisatorischen Prozessbereichen. Die IBS AG deckt mit der innovativen Softwarelösung ein weiteres, wachstumsstarkes Themenfeld ab, das in der Zukunft wesentlich zur expansiven Entwicklung der Gesellschaft beitragen wird.
Über die IBS America Inc.Die IBS America Inc. wurde am 2. März 2000 als Vertriebsniederlassung USA gegründet. Im Juli 2001 erwarb die IBS AG die Anteile der Quality Systems International, Inc. (QSI) mit Sitz in Lexington, USA. Ziel der Akquisition war ein schnellerer und effektiverer Markteintritt in den USA mit Hilfe der fast über ein Jahrzehnt gewachsenen Vertriebskanäle der QSI.
Die heutige IBS America bietet mit ihrem QSI-System eine praxiserprobte Lösung zur Erfüllung der stetig steigenden Anforderungen aus den Normen der ISO, der Automobilindustrie und der FDA. Die Systemlösungen ermöglichen effizientes Dokumentenmanagement und -lenkung sowie die Definition und Überwachung aller damit verbundenen Prozesse und Workflows. Das QSI-System ist weltweit bereits bei über 1.600 Unternehmen im täglichen Praxiseinsatz und beweist damit seine führende Rolle im Markt.
Kürzlich hat die IBS America Inc. als erster Qualitätsmanagement-Softwareanbieter in Amerika die ISO 9001:2000 Zertifizierung erreicht.
WKN: 622840; ISIN: DE0006228406; Index:Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
www.ibs-ag.de
Die IBS AG, Höhr-Grenzhausen, zählt zu den weltweit führenden Anbietern von unternehmensübergreifenden Standardsoftwaresystemen und Beratungsdienstleistungen für das industrielle Qualitäts-, Produktions- und Servicemanagement. Das Unternehmen wurde 1982 gegründet und beschäftigt heute in Deutschland, Großbritannien, Litauen, Österreich, Spanien und den USA 180 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/Main gelistet (WKN 622840).
Die Software der IBS AG ist bei über 3.500 Kunden weltweit im Einsatz; zu den wichtigsten Kunden gehören Unternehmen wie Agfa, Audi, Ball Packaging Europe, BMW, Caterpillar, Claas, DaimlerChrysler, Degussa, Goodyear, Jaguar, Magna, Motorola, Siemens, ThyssenKrupp und Tyco Electronics.Die IBS AG wurde als Certified Partner von Microsoft mit dem Microsoft .NET Solutions Award 2002 und 2003 ausgezeichnet.






