(openPR) Höhr-Grenzhausen, 15. Januar 2004 - Die IBS AG erwartet für das Geschäftsjahr 2004 die verstärkte Fortsetzung der positiven Geschäftsentwicklung des Jahres 2003. Die zum Ende 2002 eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen wirkten sich im Geschäftsjahr 2003 in vollem Umfang auf die Erlös- und Ertragsergebnisse aus. Die gesteckten Ziele konnten erreicht werden.
Vorbehaltlich der gesamtkonjunkturellen Entwicklung, geht die IBS AG von einem auf das Kerngeschäft bezogenen Jahresumsatzwachstum von 15% bis 20% aus.
Die Umsatzprognose basiert zum Großteil auf bereits geplanten Projektaufträgen in den Kernsegmenten Qualitätsmanagement (QM) und Manufacturing Execution (MES).Das Hauptaugenmerk richtet sich in 2004 auf die weitere, konsequente Steigerung der Profitabilität. Für das Gesamtjahr wird eine EBIT-Marge deutlich über 10% angestrebt.
Oberste Zielsetzung für das neue Geschäftsjahr ist die Steigerung des Shareholder Value durch die systematische Optimierung der Kundenzufriedenheit, der Prozess- und Produktqualität sowie der Produktivität und Mitarbeitermotivation. Im Fokus steht dabei die umfassende Qualitätsoptimierung der eigenen Software-Produkte mit dem Ziel, die Entwicklungs- und Einführungszeit für die Produkte zu verkürzen und den Lizenzanteil im Projektgeschäft deutlich zu steigern. Dafür wurden die entsprechenden organisatorischen Voraussetzungen bei annähernd gleicher Gesamtkostenstruktur wie 2003 geschaffen. Hierzu zählen auch der Ausbau der Vertriebsorganisation um weitere Mitarbeiter. Die konsequente Fortsetzung des Kostenmanagements unterstützt den Abbau der restlichen Finanzverbindlichkeiten aus der Restrukturierungsphase und den Ausbau der bereits geschaffenen soliden Finanzstruktur.
Den Trend eines generell steigenden Bedarfes von Produktionsunternehmen an Softwarelösungen zur Optimierung und Kostenreduzierung ihrer Fertigungsbereiche wird die IBS AG 2004 mit einer umfassenden Marketing-Offensive begleiten. Ziel ist, neben verstärkten Neukundengewinnungsmaßnahmen in den Kernsegmenten die Softwarelösungen der IBS AG verstärkt in den USA und die Produkte der IBS America in Europa zu etablieren.
In diesem Zusammenhang plant die IBS AG mit einer Weiterentwicklung des etablierten QSI Document Management Systems ab dem zweiten Quartal 2004 ein neues, expansives Geschäftsfeld zu erschließen. Das neue Produkt ist speziell auf die Marktlücke und Problemstellungen im Bereich Risiko- / Compliance-Management ausgerichtet, denen sich Unternehmen, die in den USA tätig sind, stellen müssen. Diese Thematik eröffnet der IBS AG zusätzliche Wachstums- und Ertragsperspektiven.
Mit den in 2003 neu- und weiterentwickelten Softwaresystemen ist die IBS AG produktstrategisch exzellent aufgestellt.
Insgesamt konnte die Gesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr das Kerngeschäft des Unternehmens konsequent stärken. Für 2004 hat die IBS AG die besten Voraussetzungen geschaffen, um ihre Marktposition und ihre Geschäftsentwicklung auf dieser Grundlage verstärkt auszubauen, insbesondere unter der Maßgabe einer sich deutlich erholenden Konjunktur.
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IBS AG
Die IBS AG, Höhr-Grenzhausen, zählt zu den weltweit führenden Anbietern von unternehmensübergreifenden Standardsoftwaresystemen und Beratungsdienstleistungen für das industrielle Qualitäts-, Produktions- und Servicemanagement. Das Unternehmen wurde 1982 gegründet und beschäftigt heute in Deutschland, Großbritannien, Litauen, Österreich, Spanien und den USA 180 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/Main gelistet (WKN 622840).
Die Software der IBS AG ist bei über 3.500 Kunden weltweit im Einsatz; zu den wichtigsten Kunden gehören Unternehmen wie Agfa, Audi, Ball Packaging Europe, BMW, Caterpillar, Claas, DaimlerChrysler, Degussa, Goodyear, Jaguar, Magna, Motorola, Siemens, ThyssenKrupp und Tyco Electronics.Die IBS AG wurde als Certified Partner von Microsoft mit dem Microsoft .NET Solutions Award 2002 und 2003 ausgezeichnet.
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