(openPR) Höhr-Grenzhausen, 23.07.2003 –
Die IBS AG übertrifft mit den positiven Ergebnissen des 1. Halbjahres 2003 die Erwartungen für den Berichtszeitraum. Bei einem Umsatz von 9,65 Mio. EUR beträgt das EBIT 780 TEUR (Vorjahr -9,38 Mio. EUR). Im 2. Quartal beträgt der Umsatz 5,02 Mio. EUR bei einem EBIT von 477 TEUR. Der operative Cash-Flow des 2. Quartals 2003 zeigt einen deutlichen Mittelzufluss von 532 TEUR.
Durch die erfolgreich durchgeführte Restrukturierung konnten die betrieblichen Aufwendungen um rd. 3,5 Mio. EUR im Halbjahresvergleich 2002 / 2003 nachhaltig reduziert werden - ein deutlicher Hinweis darauf, dass das Kostenreduzierungsprogramm umgesetzt werden konnte und die prognostizierte Kostenreduzierung von insgesamt 5 Mio. EUR für das Geschäftsjahr 2003 realistisch ist.
Im Berichtszeitraum betrugen die Herstellkosten ca. 40% des Umsatzes, die Aufwendungen für den Vertrieb und das Marketing ca. 21%, die Kosten für die allgemeine Verwaltung ca. 13% und die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung ca. 16% des Umsatzes.
Der Quartalsbericht zum 2. Quartal 2003 der IBS AG wird am 12. August 2003 veröffentlicht.
Die IBS AG, Höhr-Grenzhausen, zählt zu den führenden Anbietern von unternehmensübergreifenden Standardsoftwaresystemen und Beratungsdienstleistungen für das industrielle Qualitäts-, Produktions-, Labor- und Servicemanagement. Das Unternehmen wurde 1982 gegründet und beschäftigt heute in Deutschland, Großbritannien, Litauen, Österreich, Spanien und den USA ca. 190 Mitarbeiter. Seit Januar 2003 ist das Unternehmen im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/Main gelistet (WKN 622840). Die Software der IBS AG ist bei über 3.500 Kunden weltweit im Einsatz; zu den wichtigsten Kunden gehören Unternehmen wie Agfa, Audi, Ball Packaging Europe, BMW, Claas, DaimlerChrysler, Degussa, Johnson Controls, Siemens, ThyssenKrupp oder Tyco Electronics. Die IBS AG wurde von Microsoft mit dem Microsoft .NET Solutions Award 2002 und 2003 ausgezeichnet.
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