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Trotz hohem Ölpreis – keine Alternativen zu Geschäftsreisen

22.10.200813:57 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Nur vier Prozent der befragten Unternehmen zwingt die Energiekrise zum radikalen Umdenken
- Der Trend: zweite statt erste Klasse, Auto und Bahn statt Flugzeug
- Keine Alternative: 44 Prozent machen keine Abstriche bei Geschäftsreisen

München, 22. Oktober 2008 ---- Der Ölpreis, der in diesem Jahr Rekordhöhen erreichte, hat auf das Reiseverhalten deutscher Unternehmen nur geringen Einfluss. Das geht aus dem neuesten Dr. Haffa & Partner Expert Call hervor, einer regelmäßigen Umfrage der Kommunikationsagentur Dr. Haffa & Partner unter etwa 70 Führungskräften und Meinungsmachern. Nur elf Prozent der befragten Unternehmen reagieren auf die Energiepreiserhöhungen, indem sie verstärkt auf Telefon- oder Videokonferenzen setzen.

Eine Alternative zu Geschäftsreisen sehen Unternehmen kaum: 88 Prozent der Führungskräfte gaben an, dass Reisen in ihrem Unternehmen im gewohnten Umfang stattfinden. Während die Hälfte davon den Mitarbeitern keinerlei Einschränkungen abverlangt, achtet die andere Hälfte auf die Kosten. So werden die Mitarbeiter zum Beispiel angewiesen, in der zweiten statt der ersten Klasse zu reisen. Manche Unternehmen geben ihren Mitarbeitern vor, von Flugreisen auf Bahn oder Auto umzusteigen. Nur ein geringer Anteil der Unternehmen setzt auf radikale Kosteneinsparung: Vier Prozent gaben an, dass die Energiepreise zum Umdenken zwingen und Geschäftsreisen massiv eingeschränkt werden.

Einige Unternehmen zeigen sich gegenüber den Mitarbeitern großzügig: In einem Fall wurde das Kilometergeld für Dienstreisen mit dem eigenen PKW erhöht. Ein anderer Teilnehmer schreibt: „Wir adressieren das Thema und achten – wie bisher – auf die Kosten. Allerdings sind Reisen in unserem Geschäft notwendig, und wir sehen keinen Grund, die Reisenden mit weniger Qualität für die Preiserhöhung zu ‚bestrafen´.“ In anderen Unternehmen stehen weniger die Ölpreise als vielmehr ökologische und pragmatische Überlegungen im Vordergrund: „Wir achten darauf, nicht mehr innerhalb Deutschlands zu fliegen. Stattdessen setzen wir darauf, die Reise- in Arbeitszeit zu verwandeln, was im Zug hervorragend möglich ist – allerdings in der ersten Klasse.“

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