(openPR) Hamburg, 16. Oktober 2008 – Während Amazon und Sony das E-Book auf der Frankfurter Buchmesse hoffähig machen wollen, rüsten auch die Übersetzer in Sachen Digitalisierung auf. Unter tolingo.de hat sich das nach eigenen Angaben weltweit größte Internet-Übersetzernetzwerk zusammengefunden. Mehr als 1000 Literatur- und Fachübersetzer haben sich unter der neuen Internet-Marke organisiert, teilt die tolingo GmbH mit. Nur auf die virtuelle Welt wollen sich die Übersetzer allerdings nicht verlassen: Auf der Frankfurter Messe präsentiert sich das Netzwerk mit einem ganz realen Stand bei „Books & Bytes“ (Halle 3.0, Stand B100).
Während beim E-Book das bedruckte Papier entfällt, bleiben bei E-Translate die Übersetzer aus Fleisch und Blut als Teil des Geschäftskonzepts erhalten. „Wir setzen auf eine hohe Übersetzungsqualität, wie sie nur ein zertifizierter Fach- oder Literaturübersetzer mit hinreichend Erfahrung liefern kann“, erklärt Hanno von der Decken, Geschäftsführer des globalen Übersetzernetzwerks: „Computerübersetzungen kommen beim heutigen Stand der Technik für den ernsthaften Einsatz nicht in Frage.“
Während der Mensch für die Kernaufgabe des Übersetzens unersetzlich ist, werden alle anderen Tätigkeiten darum herum durch das Internet vereinfacht. Das digitale Originaldokument wird bei www.tolingo.de hochgeladen und die Zielsprache gewählt. Daraufhin sieht man sofort, wann man die fix und fertige Übersetzung erhalten könnte und welche Kosten damit verbunden wären. Mit wenigen Klicks lässt sich die Übersetzung beauftragen, auch in mehrere Sprachen parallel. Das bei herkömmlichen Übersetzungsbüros in der Regel umständliche und vor allem zeitraubende Einholen eines Angebots entfällt bei tolingo.
Keine Abstriche will tolingo bei der Qualität machen: Jeder Text wird nach der Übersetzung von Muttersprachlern dreifach geprüft - linguistisch, stilistisch und fachlich - bevor er an den Kunden geht.







