(openPR) mobilkom austria setzt bei neuen Anwendungsgebieten auf Open Source Software und spart dadurch Lizenzen und Ressourcen.
Zirka 800.000 E-Mails gehen bei mobilkom austria monatlich ein, wobei nach Spam-Filterung ca. 80.000 „echte“ Kunden-E-Mails verbleiben. Diese E-Mails gilt es nun zu lesen, einzustufen und zu bearbeiten, da dahinter Kundenbestellungen aber auch wichtige Anliegen der Kunden von mobilkom austria stehen. Diesen langwierigen und oft monotonen Prozess der E- Mail-Klassifizierung galt es zu automatisieren und dadurch zu beschleunigen.
„Nach einer Evaluierungsphase entschieden wir uns für zwei Open Source Produkte, da sie von allen Anbietern die höchsten Erkennungsraten boten und zusätzlich keine Lizenzkosten anfallen.“, resümiert Gerhard Jungwirth von mobilkom austria.
Die Evaluierung, sowie die Fachanalyse und darauf folgende Integration der Produkte in die Systemlandschaft wurde von mobilkom austria und Aschauer EDV durchgeführt.
Die automatische Identifikation von Kunden, sowie die Zuordnung der E-Mails auf Geschäftsfälle bringt mobilkom austria große Einsparung bei Ressourcen, sowie verbesserte Antwortzeiten.
Darüber referieren Gerhard Jungwirth (mobilkom austria AG) und Andreas Icha (Aschauer EDV GmbH) bei den Praxistagen am 11. November 2008 um 15:15 Uhr in Wien im Palais Eschanbach unter dem Titel „Ist Softwarekauf heute noch zeitgemäß?“.
Nähere Informationen dazu finden Sie unter www.aschauer-edv.at, sowie telefonisch bei Bernd Aschauer (+43 664 246 5130).









