(openPR) Mit Osteoporose ins Studio ?
Neue Informationsbroschüre des Kuratorium Knochengesundheit e.V.
Fitness ist die Sportart Nr. 1 in Deutschland. Nach einer Statistik des Deutschen Sportstudio-Verbandes (DSSV) gab es in Deutschland 5960 Fitnessanlagen mit insgesamt 5,25 Millionen Mitgliedern. „Ist das auch etwas für mich?“ fragen sich viele Menschen im mittleren und höheren Erwachsenenalter und viele Patienten mit gesundheitlichen Risiken und chronischen Beschwerden und Erkrankungen.
Diese Frage möchte Dr. Jochen Werle, Sportwissenschaftler und Bewegungsexperte beim Kuratorium Knochengesundheit e.V. jetzt für das Krankheitsbild der Osteoporose beantworten.
Körperliche Aktivität und Bewegung haben inzwischen ihren anerkannten Stellenwert in der Prävention und Therapie der Osteoporose; sie wirken sich positiv auf die Knochendichte aus und können die Sturz- und Frakturrate verringern. Als effektiv haben sich insbesondere Maßnahmen zur Förderung der Muskelkraft und der Koordination herausgestellt.
Im Rahmen traditioneller Funktionsgymnastikprogramme sind diese positiven Effekte eher allgemeiner Art. Im gerätegestützten Training sind die Effekte dagegen sehr viel spezifischer.
Durch die verminderte Belastbarkeit sind beim Krankheitsbild der Osteoporose einige Besonderheiten zu beachten. In der neuen Informationsbroschüre „Mit Osteoporose ins Studio?“ zeigt Dr. Jochen Werle, welche Übungen auch für Osteoporose-Patienten im Studio machbar sind. Bei der Frage „Wie finde ich das richtige Studio?“ hilft die in der Broschüre abgedruckte Checkliste.
Die Broschüre „Mit Osteoporose ins Studio“ kann gegen Briefmarken im Wert von 2,50 Euro zzgl. eines mit 0,90 Euro frankierten Rückumschlages bestellt werden beim
Kuratorium Knochengesundheit e.V.
Stichwort ‚Mit Osteoporose ins Studio’
Leipziger Str. 6
74889 Sinsheim







