(openPR) Der Sternenhimmel hat die Menschen schon immer sehr fasziniert und bot Anlass zu zahlreichen Beobachtungen und Erforschungen.
Schon seit Anbeginn der Zeit orientierten sich die Menschen am Sternenhimmel: Sie beobachteten den Lauf der Himmelskörper und konnten die jahreszeitlichen Zyklen an ihrem Stand ablesen, was in der Landwirtschaft von großem Nutzen war. So kündete der Stern Sirius beispielsweise den alten Ägyptern das Kommen der Nilflut.
Aber auch in der Schifffahrt war der Sternenhimmel nicht von geringer Bedeutung: Am Stand bestimmter Gestirne konnten sich die Seefahrer wie an einem Kompass orientieren.
Jedoch liegt in den Sternen noch viel mehr verborgen: Im Sternenhimmel liegt ein großes, universelles Wissen verborgen, das wir Menschen nur ansatzweise erahnen können und zu dem wir durch die Astrologie Zugang erhalten.
Einen Teil dieses Wissens haben uns Geistesgrößen wie Paracelsus, Tycho Brahe oder Johannes Kepler entschlüsselt. Aber schon Platon galt als Freund der Astrologie.
Jessica Hund sagt: „Früher wussten die Menschen noch von ihrer Einheit mit der Erde und dem Kosmos. Für sie war es daher nur natürlich, dass sie in Wechselwirkung mit dem Kosmos stehen und der Stand der Gestirne einen Einfluss auf die Menschen hat sowie bestimmte Ereignisse anzeigt.
Heute ist sogar wissenschaftlich bestätigt, dass der Mond für Ebbe und Flut verantwortlich ist und nicht wenige Menschen spüren die Auswirkungen des Mondes auf ihr Gemüt.“
Sylvia Poth meint dazu: „Wenn man sich einmal die zahlreichen Hochkulturen auf dieser Erde anschaut, wird man immer wieder auf Bauwerke und Relikte stoßen, die zur Beobachtung der Himmelskörper dienten oder verblüffende Abbildungen von Sternbildern darstellen: So sind die Pyramiden von Gizeh exakt nach dem Sternbild des Orion konstruiert. Oder die Maya-Pyramide in Chichen Itza ist nach dem Stand der Sonne errichtet, so dass die Sonne immer zur Frühjahrs- und Herbst-Tagundnachtgleiche den Schatten einer Schlange auf die Pyramidenstufen wirft.“
Jessica Hund sagt: „Früher waren die Astrologie und die Astronomie noch nicht geteilt, sondern bildeten eine einzige Disziplin, die mit der Beobachtung der Himmelskörper und der Berechnung ihrer Bahn begann und mit ihrer Bedeutung für Mensch und Natur endete. erst zu Anfang des 17. Jahrhunderts spalteten sich die Astrologie und Astronomie in zwei völlig unterschiedliche Bereiche: Während die Astronomie zur reinen empirischen Naturwissenschaft wurde und auf große Anerkennung stieß, geriet die Astrologie als Aberglaube und Hokuspokus immer mehr in Verruf.“
Sylvia Poth führt weiter: „In jüngster Zeit ist jedoch wieder ein enormes Interesse für spirituelle und grenzwissenschaftliche Themen aufgekommen und somit hat auch die Astrologie wieder sehr stark an Popularität gewonnen. Immer mehr Menschen - darunter auch viele Prominente und Politiker - konsultieren vor wichtigen Entscheidungen einen Astrologen und auch immer mehr Firmengründer lassen sich ein günstiges Gründungsdatum astrologisch berechnen.“
Jessica Hund meint: „Jedoch haben Zeitschriften-Horoskope mit einem echten Radix-Horoskop, wie es ein Astrologe erstellt, nicht viel gemeinsam. Wo sich das Zeitschriftenhoroskop nur ganz allgemein am Tierkreiszeichen, in dem die Sonne bei der Geburt des Betroffenen stand, orientiert, ist in einem echten Horoskop nicht nur der exakte Stand der Sonne, sondern aller Planeten verzeichnet. Anhand der Planetenstände im Schaubild und der Stellung der Planeten untereinander lassen sich mit verblüffender Treffsicherheit Charakteranlagen und Eigenschaften eines Menschen herauslesen.
Anhand der aktuellen Planetenstände zum Geburtshoroskop lassen sich aktuelle Lebensthemen und Ereignisse bestimmen.“
Sylvia Poth sagt: „Wir sollten wieder dahin kommen, den Kosmos als eine lebendige Einheit zu sehen.
Wie die Organe in unserem Körper zusammenarbeiten und sich gegenseitig beeinflussen, so stehen auch die Himmelskörper miteinander in Wechselwirkung. Kein Teil im Kosmos existiert nur für sich - alles ist in ein größeres Ganzes eingebettet und alles ist miteinander verbunden.“













