(openPR) Energiekosten – Nicht nur im Altbau ein leidiges Thema!
(firmenpresse) - Der letzte Heizölkauf hat es wieder deutlich gezeigt. Auch wenn die Höchststände von 2008 fürs erste überwunden zu sein scheinen zeigen sie doch eines deutlich, die Energiekosten kennen nur eine Richtung. War heizen bislang teuer – droht in Zukunft die warme Wohnung zum Luxus zu werden. Inzwischen sind viele von uns soweit, dass Sie sich freuen wenn Sie den Liter Heizöl unter 90 Cent bekommen haben. Aber kann man sich über 85Cent je Liter (immerhin 1,66 DM/l) wirklich freuen?
Daneben belasten hohe Energiekosten und die damit ins Ausland abfliesende Kaufkraft zusehends unsere Wirtschaft. Energieverbrauch wird zum Standortvorteil. Auch der laut Experten bereits begonnene Klimawandel erzeugt bei vielen von uns ein ungutes Gefühl. Spätestens wenn im Frühjahr die Öltanks wieder leer und die Abgase in die Luft geblasen sind.
Doch was tun wenn die Bausubstands alt, das Haus kalt und der Geldbeutel dünn ist?
Die meisten denken sofort an den obligatorischen Vollwärmeschutz und die damit verbundenen Kosten.
Doch es geht auch anders. Wenn zum Beispiel der Denkmalschutz die neue Isolierung an der Fassade untersagt kommen andere Konzepte zum tragen. Ein solches Konzept soll hier vorgestellt werden.
Deckenheizungen wie die KLIMADECKE der FA. Schmid Ziegelsysteme GmbH (www.klimadecke.com) gehören im Neubau vielerorts zum Standart. Kein Wunder wird doch der Deckenheizung, wegen fehlender Konvektion, von verschiedenen Institutionen eine Heizenergieeinsparung von bis zu 20% bestätigt. Zudem ist die Heizwasser Temperatur um bis zu 12°C niedriger als bei herkömmlichen Fußbodenheizungen. Was die Energiekosten, je nach Energiequelle, um weitere 10 – 20% drückt. Inzwischen wurden mit dieser energiesparenden Technik weit mehr als 1000 Häuser und etliche Büros ausgestattet. Bislang war es beinahe unmöglich oder schlicht zu teuer diese seit 1907 bewährte Technik im Altbau einzusetzen. Genau hier greift dass Konzept der Fa. KLIMATOP GmbH (www.klimatop.info) aus Markt Rettenbach. Basierend auf einem einfachen System aus Metallprofilen (KLIMASAN – Profile) kann jeder Raum, „der 4 cm Verlust an Raumhöhe verträgt,“ mit einer Flächen- Deckenheizung nachgerüstet werden erklärt Dipl.-Ing. Schmelzer, Geschäftsführer von KLIMATOP. Der Einbau selbst ist einfach und kann von jedem geschickten Heimwerker selbst vorgenommen werden. Aber auch Firmen können das System, auf Grund seiner schlichten Konstruktion, preiswert montieren. Die Montage selbst erfolgt in drei einfachen Schritten.
1. Profile an der Decke mit Schrauben oder Dübeln befestigen
2. Heizungsrohre eindrücken
3. Gipskarton Platten befestigen und spachteln.
Die Wärmeübertragung der KLIMASAN Profilheizung in den Raum erfolgt, wie bei der Sonne, mittels Wärmestrahlung. Dabei erwärmen sich zunächst alle Oberflächen die von der KLIMASAN- Decke „angeschienen“ werden. Das Raumklima lässt sich am ehesten mit „einem warmen Frühlingstag im Mai“ vergleichen, meint Frau M. aus Roggenburg. Sie ist seit drei Jahren stolze Besitzerin einer Deckenheizung. „Das Raumklima ist nicht nur fabelhaft, die fehlende Konvektion führt zu einer geringeren Staubbelastung in den Räumen und mein Mann muss nicht mehr so oft wischen!“ erzählt Frau B. aus Kaufbeuren und lacht. Die guten Erfahrungen seiner Kunden bestätigt Herr Schmelzer und verweist auf die Ergebnisse welche im Rahmen einer Studienarbeit vor zwei Jahren erbracht wurden. Herr Schmelzer, selbst Energieberater, geht in seiner Aussage noch weiter. Es genügt demnach häufig schon, wenn bei Häusern aus den 70ern die Fenster ersetzt, das Dach neu isoliert und die Räume mit der KLIMASAN Deckenheizung ausgestattet werden. Wird die Heizung jetzt noch durch eine moderne Wärmepumpe ersetzt lassen sich rund 70% der Heizenergie- Kosten einsparen. So geschehen auch im „Salemer Hof“ (Ulm) und aktuell im Ulmer „Tierheim“. Aber auch „Schloss Rosseck“ bei Tübingen wird derzeit mit Deckenheizungen ausgestattet. Vollwärmeschutz? Bei diesen Objekten Fehlanzeige. Die gesamte Investition rentiert sich, bei den jetzigen Energiepreisen, meist schon in 7-8 Jahren. Herr Schmelzer empfiehlt daher jedem Bauherrn, egal ob Neubau oder Sanierer, sich mit dieser Technik vertraut zu machen. „Denn das Beste ist,“ erzählt er, „mit dieser Decke können Sie nicht nur Heizen sondern im Sommer auch Kühlen!“ Dabei kann, wenn die Anlage fachmännisch ausgelegt ist die Abwärme gleich wieder zum erwärmen des Brauchwassers genutzt werden. Wer sich mit einer Baumaßnahme befasst sollte daher am besten eines der zahlreichen Kunden- oder Musterhäuser besichtigen und sich unverbindlich und kostenlos beraten lassen.









