(openPR) Dr. Andreas Weidmann ist seit 1. Oktober neuer Chefarzt der Abteilung für Neurologie mit Rückenschmerzzentrum am Behandlungszentrum Vogtareuth. Der 41-jährige gebürtige Münchner war bereits von 1998 bis 2006 ärztlicher Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Schön Kliniken und 2003 Assistenzarzt der Abteilung für Neurologie, deren Leitung er nun übernimmt. Zuletzt arbeitete er als Oberarzt der Klinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation am Universitätsklinikum München-Großhadern. Dr. Weidmann ist Nachfolger von Dr. Klaus Scheidtmann, der zum gleichen Zeitpunkt die Leitung einer großen Neurologischen Fachklinik in Baden-Württemberg übernimmt.
Der in Rosenheim lebende verheiratete Vater von drei Kindern arbeitete als Rettungsassistent, ehe er in Saarbrücken, Regensburg und an der Technischen Universität München Humanmedizin studierte. Neurologe wurde Dr. Weidmann 2005 nach Ausbildung am Klinikum Rechts der Isar, an der Neurologischen Klinik Bad Aibling und am Inn-Salzach-Klinikum. 2006 wechselte er als Oberarzt an die Münchner Uniklinik, wo er aufgrund seiner Erfahrung im Bereich der Neurologischen Intensivmedizin und Frührehabilitation den Schwerpunkt der fachübergreifenden Frührehabilitation am Klinikum Großhadern ausbaute. Klinische Steckenpferde des begeisterten Bergsteigers sind die Medizinökonomie und das ärztliche Qualitätsmanagement.
„Ich bin besonders daran interessiert, dass die hervorragenden diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten der Neurologischen Abteilung am Behandlungszentrum Vogtareuth noch mehr als bisher ihren Nutzen im Alltag der erkrankten Menschen entfalten“, erklärt Dr. Weidmann. Neurologische Erkrankungen seien oft langwierig und therapieintensiv. Das bedeute, sich fachübergreifend und nachhaltig für die individuellen Behandlungsziele eines Patienten einzusetzen. Beispielsweise benötige das moderne operative Therapieverfahren der Tiefenhirnstimulation, das Neurochirurgen und Neurologen gemeinsam für Patienten mit Bewegungsstörungen wie dem Morbus Parkinson am Behandlungszentrum anbieten, neben der operativen Behandlung eine gute und langfristige neurologische Nachsorge. „Erst wenn die Krankheitsfolgen in der privaten und beruflichen Lebensumgebung eines Menschen dauerhaft gemildert sind, kann man von einer umfassenden neurologischen Behandlung sprechen“, stellt Dr. Weidmann fest. Am interdisziplinären Behandlungszentrum Vogtareuth fänden sich dafür die idealen Voraussetzungen.











