(openPR) Jeder Arbeitgeber in Deutschland muss die Regelungen der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in allen Details umsetzen. Das bedeutet, dass alle bestehenden und neu gekauften Werkzeuge, Geräte, Maschinen und Anlagen auf mögliche Gefahrenquellen für die Beschäftigten untersucht werden müssen.
Eine solche Gefährdungsbeurteilung stellt eine fortlaufende Prozessaufgabe dar, denn Gesetze und Verordnungen entwickeln sich permanent weiter. Der Prozess erfordert daher eine hohe fachliche Kompetenz bei der Auswertung von Gesetzes- und Verordnungstexten sowie eine entsprechende technische Qualifikation, um gefundene Mängel beheben zu können.
Die ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, ein Spezialist für die Entwicklung, den Betrieb und die logistische Unterstützung komplexer Elektroniksysteme, hat ein Tool entwickelt, das die vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung nachhaltig unterstützt: die Lösung OSIMA®. In den letzten Jahren wurden mit Hilfe von OSIMA® weit über hundert Einzelgeräte und Systeme bei verschiedenen Arbeitgebern erfolgreich untersucht und bewertet. Die ESG ist damit auf dem Weg, einer der führenden Anbieter für die Sicherstellung der Arbeits- und Betriebssicherheit zu werden. Unter anderem führt die ESG für die Firma Currenta, einem Tochterunternehmen von Bayer und Lanxess, im Rahmen eines Pilotprojektes die Gefährdungsbeurteilung bei Instandhaltungsprozessen im CHEMPARK Leverkusen durch. Ein weiteres Projekt ist der Einsatz von OSIMA® bei der CSI Computer System GmbH Ilmenau. Das Unternehmen erstellt für verschiedene Hersteller computergesteuerter Fräs- und Honmaschinen die gesamte Dokumentation. In diesem Rahmen führt die ESG die Gefährdungsbeurteilung durch. Auch die Bundeswehr vertraut seit mehreren Jahren auf OSIMA®.
Mit Hilfe des ESG-Tools können Gefährdungsbeurteilungen effizient und ressourcenschonend umgesetzt werden; damit werden für die Mitarbeiter so Gefahren für Leib und Leben abgewendet und der Arbeitgeber bekommt Rechtssicherheit. Ein elektronischer Guide unterstützt bei der systematischen Erstellung der Gefährdungsbeurteilungen; Gesetzesänderungen werden dabei automatisch eingespielt und gerätebezogen den Tätigkeiten zugeordnet. OSIMA® enthält außerdem eine Datenbank für gefahrstoffhaltige Bauteile und Betriebsstoffe. Mit Hilfe eines so genannten Obsoleszenzmoduls können Teile identifiziert werden, die ersetzt werden müssen. Ein Trainingsmodul hält den Wissensstand der Nutzer stets aktuell und erfüllt damit die Mitteilungspflicht des Arbeitgebers. Die Dokumentation und Überwachung der Gefährdungsbeurteilung und der eingeleiteten Schutzmaßnahmen erfolgt weitgehend automatisch.
OSIMA® ist vom TÜV-SÜD für die Umsetzung der BetrSichV zertifiziert.









