(openPR) Die Uhr läuft ab! Viele Arbeitgeber haben noch nicht erkannt, dass in Ihren Betrieben eine kleine Zeitbombe tickt. Denn bis Ende dieses Jahres muss jeder Arbeitgeber in Deutschland, der mehr als zehn Mitarbeiter beschäftigt, die neue Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) umgesetzt haben. Auf diese Frist weist auch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hin. Alle bestehenden und neu gekauften Werkzeuge, Geräte, Maschinen und Anlagen, die unter die Verordnung fallen, müssen bis 31. Dezember 2007 auf mögliche Gefahrenquellen für die Beschäftigten untersucht werden. Das Gesetz ist dabei deutlich strenger als die bisherigen Regelungen: So muss der Arbeitgeber in Zukunft etwa auch das Zusammenwirken mit anderen Arbeitsmitteln und -stoffen sowie die Umgebung einzubeziehen – sonst drohen strafrechtliche Konsequenzen. Und auch bei der Frage, wer für den entstandenen Schaden finanziell aufkommt, steht der Arbeitgeber schlecht da.
Für die meisten Unternehmen bedeuten die Anforderungen des Gesetzgebers eine echte Herausforderung. Denn wer hat neben dem täglichen Geschäft schon Zeit und Ressourcen, sich detailliert in das Thema Betriebssicherheit einzuarbeiten? Für verschiedene Geräte müssen schließlich zum Teil mehrere hundert Einzelgesetze – plus jährlicher Änderungen – beachtet werden. Das Münchener Unternehmen ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, ein System- und Softwaredienstleister mit rund 1100 Mitarbeitern, hat daher ein Tool entwickelt, mit dem die Betriebssicherheitsverordnung effizient und ressourcenschonend umgesetzt werden kann. Die Idee: Mit OSIMA können Gefährdungen – egal in welchen Betrieben und bei welchen Betriebsgrößen – systematisch beurteilt und Schutzmaßnahmen eingeleitet werden.
Die Berater der ESG oder vom Unternehmen autorisierte Dritte führen dabei eine strukturierte und effektive Beurteilung aller tätigkeits-, arbeitsbereichs- und personenbezogenen Gefahren durch – stets auf Basis der aktuellen Rechtslage. Werden dabei Sicherheitslücken erkannt, so schlägt OSIMA Maßnahmen zur Behebung vor. Der Arbeitgeber kann dabei die betriebswirtschaftlich sinnvollste Lösung auswählen. Denn oft reichen schon einfache Maßnahmen wie das Anbringen eines Warnhinweises oder minimale Änderungen an Geräten, um die Anforderungen des Gesetzgebers zu erfüllen.
Unternehmen verschiedener Größe und zahlreiche technische Dienststellen der Bundeswehr haben mit ESG-Unterstützung in den vergangenen Monaten Gefährdungsbeurteilungen durchgeführt. „Dabei hat sich gezeigt, dass ein lückenloses Vorgehen mit OSIMA Rechtssicherheit schafft und für den Arbeitgeber eine umfassende Haftungs- und Revisionssicherheit bietet“, erläutert der Projektleiter von OSIMA, Dipl.-Ing. Marcus Binder. „Durch die strukturierte Vorgehensweise, die sämtliche relevanten Gesetze beachtet, fallen die Kosten für eine Gefährdungsbeurteilung mit dem ESG-System niedrig aus. Ein automatisierter Änderungsdienst sorgt außerdem für ständige Rechtskonformität. Und das Änderungs- und Update-Management von OSIMA erleichtert notwendige Wiederholungsprüfungen.“ Die Folgekosten bleiben also niedrig.
Aufbauend auf der Gefährdungsermittlung bewertet OSIMA die möglichen Risiken, plant Schutzmaßnahmen und organisiert die Unterrichtung und Unterweisung des Personals. Eine Wirksamkeitskontrolle der Maßnahmen rundet das Full-Service-Paket ab.
„Die neue Betriebssicherheitsverordnung ist nicht nur eine Herausforderung, sondern auch eine Chance“, fasst Binder zusammen. „Ihre Umsetzung hilft Unternehmen, unnötige Belastungen im Arbeitsablauf zu beseitigen und Unfälle wirksamer als bisher zu vermeiden.“ Eine systematische Gefährdungsbeurteilung ist dabei der Schlüssel zum Erfolg.
ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH
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Das Unternehmen
Seit vier Jahrzehnten entwickelt, integriert und betreibt die ESG Elektronik- und IT-Systeme für Militär, Behörden und Unternehmen. Mit unseren Logistiklösungen sorgen wir für eine hohe Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit dieser Systeme im Einsatz. Unter anderem gehören Firmen der Automobil-, der Luft- und Raumfahrtindustrie und aus den Bereichen Telekommunikation sowie Gebrauchs- und Investitionsgüter zu unseren Kunden.
Als unabhängiger Technologie- und Prozessberater, der selbst keine Interessen in der Hardware-Produktion hat, führen wir Studien und Simulationen für neue Systeme durch und unterstützen das Management großer IT-Projekte.
Als Kompetenzcenter ermöglichen wir unseren Kunden den Zugang zu neuen Technologien.
Als Spezialsystemfirma sind wir gesamtverantwortlich für einzelne Module und komplette Systeme.










