(openPR) Erfolgreicher Abschluss des „Universitätslehrgangs Mentalcoaching“ - Universität Salzburg und Mentalcollege Bregenz vergeben Zeugnisse
Bregenz, 2. Oktober 2008 – Am Bregenzer Mentalcollege haben am vergangenen Sonntag 15 Studierende die Bezeichnung „Akademischer Mentalcoach“ entgegengenommen. Das fünfsemestrige Studium wird in Kooperation von der Universität Salzburg und dem Mentalcollege Bregenz angeboten. Der im Oktober startende Lehrgang ist bereits ausgebucht. Für den Lehrgang im April 2009 findet am 14. und 15. November ein Einführungsseminar in Bregenz statt.
Höchste Anerkennung zollte der Leiter der Sportwissenschaftlichen Abteilung der Universität Salzburg, Univ.-Prof. Dr. Erich Müller den Studenten. In den letzten zweieinhalb Jahren absolvierten sie zehn Präsenzwochen am Mentalcollege in Bregenz und arbeiteten durchschnittlich 900 Stunden im Heimstudium. „Wer ein solches Studium, in den meisten Fällen berufsbegleitend, erfolgreich abschließt, braucht neben einem ehrlichen Interesse an diesem Beruf auch Stehvermögen“, weiß Müller um die Besonderheit dieser Studenten.
Einfluss nehmen auf die Bilder im Kopf
Heuer konnten zwei der 15 angetretenen Kandidaten die Prüfung mit Auszeichnung ablegen: Edith Maria Fuchs und Christiane Huber-Hackspiel, beide aus Vorarlberg. Huber-Hackspiel schätzt an dieser Ausbildung „dass, neben dem fundamentalen Wissen durch die im Lehrgang integrierte Selbsterfahrung auch eine Entwicklung der Persönlichkeit stattfindet.“ Edith Maria Fuchs sieht in vielen Bereichen Potential für diese Dienstleistung: „Ich bin bereits Unternehmerin im Bereich der Büroorganisation. Hier geht es oft um Ordnung. Ich habe festgestellt, dass vielen Menschen die innere Ordnung fehlt. Diese wird auch geprägt durch die Bilder, die in unserem Kopf sind. Hier setzt mentales Coaching an.“
Praxisnahe Ausbildung
Die Entwicklung der fachlichen, unternehmerischen und persönlichen Kompetenz stehen im Mittelpunkt der fünfsemestrigen Ausbildung. Der Lehrgang ist mit zehn Präsenzwochen speziell auf berufstätige Studierende ausgerichtet. Ein internetgestütztes Fernlern- und Betreuungsangebot sowie die Unterstützung bei der Umsetzung des Gelernten in die Praxis sind die tragenden Säulen der Ausbildung. Eine Zulassung zum Lehrgang ist, alternativ zur allgemeinen Universitätsreife, auch mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung und entsprechender Berufspraxis möglich.
Neben der international anerkannten Bezeichnung „Akademischer Mentalcoach“ – bescheinigt durch ein Abschlusszeugnis der Universität Salzburg – erhalten die Absolventen den vollen Befähigungsnachweis zur Anmeldung des Gewerbes „Lebens- und Sozialberatung“. Dies ist in Österreich die gesetzliche Voraussetzung für eine selbständige Tätigkeit im Bereich Persönlichkeitscoaching.
Zukunftsberuf Mentalcoach
„Mentales Coaching kennen die meisten vom Sport. Die spezielle Entwicklung und Unterstützung einer mentalen Stärke war bis vor wenigen Jahren nur für Spitzensportler, höchstens noch für Topmanager notwendig. Heute reichen hochgradige Belastungen und überdurchschnittliche Anforderungen weit über den Sport- und Bussinesbereich hinaus“, erklärt Meusburger.
Vermehrt werde die professionelle Dienstleistung eines Mentalcoaches quer durch alle Gesellschaftsbereiche in Anspruch genommen, um auf die eigene berufliche und private Lebensgestaltung Einfluss zu nehmen, so Meusburger weiter.
Dem „Akademischen Mentalcoach“ steht ein breites Betätigungsfeld in einem wachsenden Markt offen: Vom mentalen Sport- und Wettkampfcoaching, über mentales Berufs- und Karrierecoaching bis hin zu mentalem Ausbildungs- und Lebenscoaching.











