(openPR) Ob jährliche Personalbedarfsplanung, Restrukturierungsvorhaben oder Process-Reengineering– die zentrale Frage lautet: „Wie viel Personal benötigen Unternehmen in welchen Bereichen, um die anfallenden Arbeitsmengen effizient zu bewältigen?“
Auf der diesjährigen Messe SYSTEMS (21.-24.09.2008) stellt die ibo Software GmbH an ihrem Stand 321 in Halle A1 die neueste Software zur Personalbedarfsplanung vor. Das Tool gibt unter anderem Antworten auf die Fragen, wie viele Mitarbeiterkapazitäten mit tatsächlich vorkommenden Aufgaben gebunden sind, wie häufig einzelne Aufgabe verrichtet werden, wie lange die Bearbeitung der Aufgabe im Durchschnitt und insgesamt dauert und welche Personen die entsprechenden Aufgaben wahrnehmen. Die Erhebungswerte lassen sich über verschiedene Zeiträume hinweg gegenüberstellen und geben Einblicke in die Entwicklung eines Unternehmens über mehrere Jahre hinweg.
Eine Vielzahl von Faktoren spielen allerdings eine tragende Rolle für die Einführung einer
Personalbemessung. So gilt es, sich bereits im Vorfeld klare Ziele zu stecken. Die eindeutige Definition und Abgrenzung von Begriffen bzw. Tätigkeiten ist dabei essenziell. Für die Qualität der Ergebnisse sind die Betroffenen selbst verantwortlich. Entsprechend hoch sollte die Transparenz für die Betroffenen gestaltet werden, um größtmögliche Akzeptanz zu gewährleisten. Den Aufwand gilt es auf ein Minimum zu reduzieren.
Die ibo Personalbemessung leistet umfassende Unterstützung im kompletten Prozess der Personalbedarfsrechnung – von der Erstellung des Aufgabenkataloges, der Durchführung der Erhebung bis hin zur Auswertung der Daten und Erstellung von Szenarien und Vergleichen. Die Erhebungsverfahren sind so aufbereitet, dass der Mitarbeiter so wenig Zeit wie nötig für die Erhebung seiner Werte aufwenden muss. Dank intuitiver Oberfläche sind keine Schulungen der in den Erhebungsprozess involvierten Mitarbeiter erforderlich. „Bei der Entwicklung unserer Software zur quantitativen Personalbemessung haben wir genau diesen Punkten besondere Aufmerksamkeit geschenkt“ – so ein ibo-Sprecher. „Und genau aus diesem Grund ist es uns gelungen, ein Tool zu entwickeln, das praxistauglich, intuitiv zu bedienen ist und aufgrund seiner Transparenz von allen Beteiligten die nötige Akzeptanz erfährt. Im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit spielt die dauerhafte ertragsorientierte Kapazitätsermittlung heute und zukünftig eine tragende Rolle“, so ibo. „Eine Vielzahl erfolgreicher Personalbemessungen mitunter großer Organisationen, wie dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) bestätigen diesen Trend.“









