(openPR) Seit 40 Jahren ist der Kunde die Nummer 1
„Sachs – Fenster mit Herz“ feiert Jubiläum: Tag der offenen Tür mit Schauproduktion am 5. Oktober in Bad Birnbach
Sie achten auf die Umwelt, sparen Energie ein, garantieren High-Tech in der Fertigung und sind noch dazu top-designt: „Sachs – Fenster mit Herz“. In Qualität und Service seit nunmehr 40 Jahren um eine Nasenlänge voraus, nimmt das Unternehmen für Premium-Bauelemente aus Kunststoff das Betriebsjubiläum zum Anlass, um mit seinen Kunden zu feiern: Am Stammsitz Bad Birnbach informiert das Sachs-Team am Sonntag, 5. Oktober, von 10 bis 17 Uhr über Energie-Einsparung, technische Finessen und Gestaltungsmöglichkeiten von Fenstern, Türen und Wintergärten. In einer Schauproduktion lässt sich die Entstehung eines Qualitätsfensters Schritt für Schritt mitverfolgen.
Rundum-Service mit Treue belohnt
Das Wissen um die Entwicklung und Erzeugung von Bauelementen aus Kunststoff haben die Verantwortlichen bei Sachs innerhalb von vier Jahrzehnten perfektioniert. Seit seiner Gründung setzt das Rottaler Unternehmen auf die Zufriedenheit seiner Kunden, indem ein fachlich bestens geschultes Team detaillierte Beratung bietet, individuelle Wünsche realisiert und Montage- samt Folgearbeiten verlässlich erledigt. Rundum-Service aus einer Hand, den die Kunden durch langjährige Treue honorieren.
Zuverlässigkeit, Professionalität, Sauberkeit - für Sachs eine Selbstverständlichkeit. Der Kunde kann sich auf erfahrene Monteure verlassen, die mit größter Sorgfalt und Sensibilität an die Arbeit gehen. Sogar auf Last-Minute-Einsätze binnen 48 Stunden ist das Sachs-Team vorbereitet. „Und wenn einmal was nicht funktioniert, kümmere ich mich persönlich darum“, verspricht Inhaberin Gudrun Waldemer.
Einblick in die Unternehmensphilosophie
Was „Sachs – Fenster mit Herz“ und David Copperfield gemeinsam haben? Nichts! Denn im Gegensatz zu dem weltprominenten Magier legt das Bad Birnbacher Premiumunternehmen seine Karten offen auf den Tisch. Beim Jubiläumsfest dürfen die Gäste hinter die Kulissen blicken und sich im 500 Quadratmeter großen Schauraum unter anderem über Energiepass, Sicherheit, ästhetisches Design, die Reduzierung von Heizkosten sowie Fördermöglichkeiten informieren. Ferner gewährt Sachs Einblick in seine Unternehmensphilosophie und verrät, welch zentralen Stellenwert Qualitätsdenken, Kundendienst und perfekte Produktion seit 40 Jahren einnehmen. Auch die Partnerbetriebe Spenglerei Franz Plinganser und Heizungsbau Roman Berger werden am 5. Oktober für Informationen zur Verfügung stehen. Übrigens: An diesem Tag findet in Bad Birnbach auch der traditionelle Herbstmarkt in Bad Birnbach statt – eine gute Möglichkeit, dort vor oder nach dem Besuch bei Sachs vorbeizuschauen.
Atelier & Friends GmbH
Design und Kommunikation
Löwengrube 5
94032 Passau
Herr Markus Pühringer
Tel.: +49 8552 9653-18
Atelier & Friends GmbH
"Atelier & Friends" ist eine inhabergeführte Marketing- und
Kreativagentur, die nach eigener, spezifischer Methodik Unternehmen und Marken positioniert, deren Botschaften visualisiert und kommuniziert. Das Unternehmen wurde vor 20 Jahren in Grafenau gegründet - hier befindet sich auch heute noch der Firmenhauptsitz. In Passau und München entstanden zwei weitere Büros. 30 festangestellte Mitarbeiter unterschiedlichster Professionen (vom Betriebswirt bis zum Innenarchitekten) beraten Kunden in den Bereichen Kommunikation, Design und Öffentlichkeitsarbeit.
Auszug aus aktueller Referenzliste: z.B. Fischer Ski GmbH, Knaus Tappert Group, Levi Strauss Museum, BTM Marketing GmbH (Bayern Tourismus), Garhammer Mode,...u.v.a.
Über das Unternehmen
Sachs - Fenster mit Herz
Bad Birnbach
Seit 1926 bestand die Spenglerei Sachs in Birnbach. Vom Vater 1961 übernommen sucht Herr Oskar Sachs, Spengler- und InstaJlationsmeister, wegen einer vermeintlichen Stagnation im Sanitärbereich, ein zweites Standbein. Durch Zufall stößt er auf die Offerte der Firma Petal, Kunststoffprofile in Hamburg, und nimmt an einer Informationsveranstaltung teil. Das Feuer wurde entzündet!
1968: Gründung der Firma Oskar Sachs Kunststoffbauelemente GmbH & Co. durch Oskar und Rosemarie Sachs, Bürokauffrau. Erster Mitarbeiter: Herr Siegfried Mittelbach, Schreiner; selbständiger Außendienst: Herr Josef Geiler, Dachau. Der Produktionsort war in Birnbach , Hans-Moser-Straße 2 (Ortsmitte, ehemaliges "Kaufhaus Sachs"). 80 qm Fläche genügten für die ersten Gehversuche mit einem Produkt, das nicht nur in Birnbach eine exotische Neuheit war.
Der Siegeszug des Kunststoff-Fensters begann überall Ende der sechziger Jahre, doch entsprach das Produkt noch nicht dem heutigen Stand der Technik:
* die Elemente wurden erst ab 1,20 m Elementbreite ausgesteift, zum Teil noch mit Holz, da es für die Profile im 1. Jahr noch keine handelsüblichen Eisenrohre gab.
* das Beschlagsystem funktionierte nur mit einer aufliegenden Getriebestange und einem Umstellungshebel.
* Die Schweißnähte wurden nicht abgestochen, sondern großflächig geschliffen.
Doch trotz einiger technischer Neuerungen sind die Kunststoff-Fenster von damals noch voll im Einsatz und erfüllen in jeder Hinsicht ihre Aufgabe. Parallel zur Produktion von Kunststoff-Fenstern wurde die Spenglerei weitergeführt und machte sowohl umsatzmäßig, als auch bezüglich der Mitarbeiter den größten Teil aus.
1970: Nicht kometenhaft, aber beständig nach oben geht die Produktion, so daß eine Auslagerung der Produktionsstätte an den Ortsrand nötig ist.
400 qm waren der Anfang auf dem heutigen Firmengelände. Die Mitarbeiterzahl betrug 5. Das Profil-System war nun »Golde-Ideal« aus der Extrusion Hohenpeißenberg, und damit wurde auch die erste Großbaustelle »Schlachthof Pfarrkirchen« bedient.
1972: Erweiterung der Produktionshalle um 800 qm. Mitärbeiterzahl: 15. Der Ausstoß an Fenstereinheiten betrug ca. 30 Stück. Da sich die Geschäftsführung nun voll und ganz dem Geschäftsbereich Kunststoff-Fenster widmete, geriet die Spenglerei immer mehr in den Hintergrund, und wurde im Laufe der Jahre völlig aufgegeben. Etabliert hat sich die Firma Sachs in diesen Jahren vor allem in München bei der Altbausanierung, speziell auch im Lärmschutzgebiet des Flughafens. Mit viel Einfühlungsvermögen, individueller Beratung und Qualitätsarbeit wurde die Firma Sachs zu einem gefragten Lieferanten für Schallschutz-Fenster aus Kunststoff. Auch die technische Entwicklung im Beschlagswesen machte nicht halt: Einen »Evolutionssprung« stellte der verdecktliegende Einhandbeschlag dar, der heute noch dem technischen Standard entspricht.
1978: 10 Jahre Kunststoff-Fenster SACHS. 10 Jahre haben Frau Rosemarie Sachs und Herr Oskar Sachs harte Aufbauarbeit geleistet.
Rückblickend auf das Gewesene wurde mit den nun 40 Mitarbeitern und 50 geladenen Gästen gefeiert.
Im Laufe der Jahre bekam die Firma eine Größe, die es interessant machte, selbst die Profile herzustellen. Die Vorbereitungen hierfür waren sehr aufwendig, denn es galt ein Profilsystem zu entwickeln, das es ermöglichte mit möglichst wenigen Profilen sämtliche Fensterkombinationen zu gestalten. So entstand das übersichtliche Profilprogramm »sei.o.sa??.
1983 lief der erste Meter selbstextrudiertes Profil vom Band
1984: Die Extrusionsanlage und die Lagerung der Profile nahmen innerhalb der Fertigungshalle sehr viel Platz weg, deshalb wurde daneben eine Unterstellhalle gebaut, die aber sehr bald für eine neue Produktionsvariante benötigt wurde: Dem Trend »Zurück zur Natur« wurde mit der Konzeption individueller Wohn-Wintergärten begegnet. Was anfangs auch innerbetrieblich umstritten war, entwickelte sich immer mehr zu einem enormen Verkaufserfolg. Daraus entstand nun ein eigenständiger Geschäftsbereich speziell für Wintergärten und Sonderanfertigungen, nach dem Motto: wir gehen, soweit es sich technisch realisieren läßt, völlig auf die Wünsche der Kunden ein, weg vom Massenprodukt - hin zur individuellen Einzelanfertigung.
1988 erfolgte endlich die nötige Aufstockung des Büros, damit auch die Damen und Herren der Angebots- und Auftragsabteilung in angenehmer Atmosphäre arbeiten können. Die Büroräume wurden durch den Glasbau so gestaltet, daß gleichzeitig ein Ausstellungsgebäude entstand, an dem sämtliche Wintergarten-Funktionen »erprobt« werden können.
1990: Und wiederum ergab sich ein Platzproblem. Um diesem nun langfristig entgegenwirken zu können, wurde der neue Fertigungskomplex mit 1.500 qm zusätzlicher Fertigungsfläche erstellt und die Fassade in Anlehnung an die Ortsplanung des Kurbades Birnbach konzipiert.
1996: Eine neue Ausstellungshalle mit 800 qm wird gebaut. Der 500 qm große Schauraum ermöglicht die Besichtigung von Fenstern, Haustüren, Wintergärten und Zubehörartikeln bei jedem Wetter. Außerdem entstehen mehre Beratungsbüros, in denen eine ungestörte Fachberatung stattfinden kann.
1999: Die Firma wird an die nächste Generation übergeben. Inhaberin und Geschäftsführerin wird Frau Gudrun Waldemer (geb. Sachs), die nach dem Betriebswirtschaftsstudium in Passau seit 1988 im Betrieb tätig ist.
2007: Das Unternehmen wächst mit 95 Mitarbeitern kontinuierlich weiter. Mit 9 Außendienstmitarbeiter und 17 Montagetrupps mit je 2 Mann wird 2006 ein Umsatz von 7,9 Millionen Euro erwirtschaftet. Dabei ist die Firma Sachs das in der Region einzige Unternehmen, das ausschließlich mit firmeneigenen Mitarbeitern arbeitet. Heute erstreckt sich das Einzugsgebiet über den gesamten oberbayerischen und niederbayerischen Raum.