(openPR) Vom Pech verfolgt war Andreas Ziggel (jl-engineering.com) an diesem Rennwochenende in der DTC, der dänischen Tourenwagenmeisterschaft. Nach einem Motorschaden und einem Getriebeschaden am Testtag gab es wiederholt Probleme mit dem Getriebe im ersten Rennen. „Ich kann nicht vom zweiten in den ersten Gang schalten, aber gerade dies ist an zwei Stellen auf dem Padborg Park immens wichtig“, so Andreas Ziggel.
Nach einer Reparaturpause ging es ohne ersten Gang in das zweite Rennen. Beim Rausbeschleunigen aus einer Kurve kam er ins Schleudern und krachte in die Leitplanke. Dabei riss ein Ölschlauch ab und der ProCar Vizemeister von 2007 musste das Fahrzeug verlassen. Trotz Reparaturarbeiten war er im dritten Rennen nicht konkurrenzfähig.
„Wir hatten sehr viel Pech dieses Wochenende. Erst konnten wir den Testtag nicht richtig nutzen und dann musste Andreas auch noch ohne ersten Gang und Ölkühler auskommen“, meint Jan Benedetto, Manager von Andreas Ziggel.
Nach einer eindrucksvollen Leistung in 2007 stellt das Team JL-Engineering den Fahrer im Rahmen ihrer Nachwuchsförderung dem dänischen Team KP Racing (www.kpracing.dk) zur Verfügung. Andreas Ziggel bekommt so die Möglichkeit Tourenwagen auf WTCC-Niveau zu pilotieren.
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JL-Engineering
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Wir sind ein privat-finanziertes Unternehmen.
Gründer und Gesellschafter sind Jan Benedetto sowie Lutz-Gabriel Paff.
Durch die Unabhängigkeit von Automarken und anderen Vertragshändlern gewährleisten wir Objektivität, Offenheit für Neues und Flexibilität für uns und unsere Partner.
Wir fördern gezielt Nachwuchsfahrer in dem wir Sie auf den unterschiedlichen Karrierestufen im Motorsport aktiv vorbereiten, fördern und begleiten.
Wir bieten fairen Motorsport, in dem wir Fahrer und Sponsoren als gleichwertige Partner ansehen und dieses durch faire Verträge und Vereinbarungen untermauern.
Wir setzen die Ressourcen zielführend und im Interesse aller Partner vernünftig ein. Dies bedeutet, dass Fahrer in ihrer Karriere nicht blockiert werden. Partner und Teammitglieder erhalten angemessene Gegenleistungen zu fairen Konditionen.
Wir praktizieren Motorsport zum Anfassen und Miterleben durch das Prinzip der offenen Box, aktiver Fanbetreuung sowie einem freundschaftlichen Umgang mit unseren Konkurrenten. Wir messen unseren Unternehmenserfolg in der kontinuierlichen Bereitstellung eines optimalen Equipments für unsere Fahrer, sowie eines gezielten und sinnvollen Einsatzes dieser. Die Zufriedenheit unserer Gäste und Partner ist der Maßstab für unsere langfristige und wertorientierte Unternehmensplanung. Hierzu binden wir diese frühzeitig in die Abläufe mit ein.
Wir fördern das Team als Triebfeder des Unternehmens in dem wir jungen Fachkräften frühzeitig Freiraum geben eigenständig Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.
Unsere Ziele:
JL-Engineering sucht gezielt talentierte Nachwuchsfahrer für den Tourenwagensport. Junge Fahrer mit Potenzial kommen häufig aus dem Kartsport. Die Kostendeckung erfolgt hier zumeist durch die finanzielle Unterstützung der Eltern. Den Übergang zum Tourenwagensport sind diese häufig nicht mehr in der Lage aufzubringen. Diese Fahrer setzt JL-Engineering in der qualitativ hochwertigen Rennserie ADAC PROCAR Division 2 ein.
Die Division 1 (Fahrzeuge aus der WM) ist der nächste Schritt, da sich das Umfeld für den Fahrer nicht verändert, jedoch das Fahrzeug leistungsstärker wird. Kann ein Fahrer sich hier behaupten stehen ihm Möglichkeiten wie GT-Serien und die Tourenwagen-WM als weitere Schritte offen.
Bei der Auswahl der Fahrer wird neben dem fahrerischen Können und Potenzial auch sein Auftreten und der Umgang mit Problem- und Belastungssituationen beachtet.
Auch auf die Förderung der Teammitglieder wird Wert gelegt. JL-Engineering bietet derzeit einem Lehrling aus der KFZ-Branche (Ferrari) die Möglichkeit technische Erfahrungen unter professioneller Anleitung zu sammeln. Er arbeitet an und neben der Rennstrecke aktiv mit und bekommt tiefe Einblicke in den Motoren- und Fahrzeugbau.
JL-Engineering sieht sich langfristig dazu berufen als werksunterstütztes Team in den großen Rennserien (FIA GT und Tourenwagen-WM) dauerhaft zu etablieren.
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