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„Im Projekt muss der Mensch wieder in den Mittelpunkt rücken“

16.09.200812:33 UhrIT, New Media & Software
Bild: „Im Projekt muss der Mensch wieder in den Mittelpunkt rücken“

(openPR) Statement von Dr. Michael Streng, Geschäftsführer der parameta Projektberatung GmbH & Co. KG zum bedenklichen Trend, Projektmanagement-Software mit immer mehr Funktionalitäten auszustatten

Erding, 16.09.2008. Projekt- und Portfolio-Management-Software soll künftig nicht mehr nur die Organisation und Methodik eines Projekts abbilden, sondern diese auch mit Inhalten verknüpfen. Dies ist ein Trend, der sich auch in der Ankündigung von HP für das neue Release ihrer Projekt- und Portfolio-Management-Software zeigt: Anforderungsmanagement, Planung, Tests und Einführungen sollen hier eine Einheit bilden.



Dr. Michael Streng, Geschäftsführer der herstellerunabhängigen parameta Projektberatung GmbH & Co. KG, begrüßt diese Entwicklung, meldet aber zugleich Bedenken an: „Ein Projekt mit Hilfe einer Software mit seinen Inhalten zu verknüpfen, ist ein interessanter und gut nachvollziehbarer Schritt. Allerdings hinkt derzeit die organisatorische Realität in den Unternehmen meilenweit hinter den technischen Möglichkeiten hinterher. Anspruch und Wirklichkeit klaffen hier häufig auseinander. Die Softwarefunktionalitäten sind weit komplexer als das, was an methodischem Wissen bei den Anwendern vorhanden ist. Schon heute bieten typische Projekt- und Portfolio-Management-Lösungen weit mehr Features an, als sie in den Unternehmen jemals genutzt werden können. Es fehlt an Lösungen, die den User einbinden und ihn Zusammenhänge einfacher erkennen lassen.

Bereits bei der Entwicklung, Planung und Einführung von Software muss der Mensch in den Mittelpunkt rücken. Die Softwarehersteller sind daher gefordert, zwei weitere wesentliche Punkte zu berücksichtigen, wenn sie einen tatsächlichen persönlichen und gefühlten Nutzen für ihre Kunden erzielen wollen:

Einerseits erwarten Anwendern heute Bedienerfreundlichkeit und Einfachheit von Softwareprodukten. Leider entwickelt sich der Trend in die entgegengesetzte Richtung: Die gängigen Lösungen sind wegen ihrer Funktionsvielfalt unübersichtlich und immer komplizierter zu bedienen. Die Technikverliebtheit der Hersteller und der damit einhergehenden Drang nach Funktionsvielfalt lässt die Anwenderfreundlichkeit immer mehr in den Hintergrund rücken. Wenn diese Systeme zwar gekauft, aber in ihrem Funktionsumfang nur rudimentär genutzt werden, sind Chancen vertan und Gelder falsch investiert.

Andererseits verdient vor allem die Art der Software-Einführung ein besonderes Augenmerk. Während in Tool-Schulungen meist jede technische Finesse und einzelne Knöpfe detailreich erläutert werden, kommen der Zusammenhang und das methodische Fundament grundsätzlich zu kurz. Der erste Kontakt zwischen Anwender und Technik entscheidet jedoch über Zuneigung oder Ablehnung - genau wie im zwischenmenschlichen Bereich!

Die Anwender selbst sind gut beraten, wenn sie sich vor der Einführung einer Lösung zunächst Gedanken darüber machen, welche Funktionalitäten sie bei einer Projektmanagement-Software benötigen. Die herstellerunabhängige parameta Projektberatung GmbH & Co. KG erarbeitet gemeinsam mit ihren Kunden eine Anforderungsdefinition anhand einer standardisierten, umfangreichen Liste mit allen am Markt befindlichen Softwarelösungen. So entsteht für die künftigen Nutzer eine hohe Transparenz bezüglich des technisch Möglichen; zusätzlich wird ein Abgleich mit dem tatsächlichen Bedarf und den eigenen Wünschen möglich. Individuell und zielgerichtet kann so das beste Preis-Leistungsverhältnis ermittelt werden."

Infos zur Vorgehensweise der parameta Projektberatung GmbH & Co. KG sind unter http://www.parameta.de/parameta-loesungen/softwareauswahl.html verfügbar.

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