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„Ich wollte endlich schmerzfrei leben“

10.09.200817:37 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) München im September 2008. Sportlich, aktiv, fit: An Vitalität und Tatendrang fehlte es Ingeborg Kugler nicht. Mit ihren 65 Jahren nahm sie mit Vorliebe Bewegungsangebote wie Wandern, Yoga, Pilates oder Schwimmen wahr. Ausnahmslos schonende Sportarten, die sie dennoch nicht vor extremen Schmerzen in Rücken und Hüfte schützten. Nach zahlreichen Arztbesuchen und langen Therapien bestand endlich Aussicht auf Heilung. Schweren Herzens unterzog sie sich einer Operation. Doch die Beschwerden in der Hüfte blieben. Als sich die Rentnerin bereits mit ihrem Schicksal abfinden wollte, las sie in der Zeitung von der Praxisklinik Dr. Schneiderhan & Kollegen.



Schon lange litt Ingeborg Kugler unter Rücken-Problemen. Immer wieder kämpfte sie wacker gegen die Belastung an. Vor einem Jahr verschlechterte sich ihr Zustand erneut: „Bis in die Zehenspitzen zog sich damals der Schmerz, kaum auszuhalten!“ Alarmiert von der Negativentwicklung, nahm sie das Problem in die Hand und suchte fachärztlichen Rat. „Ich bin von schneller Hilfe ausgegangen. Endlich wollte ich wieder unbeschwert meinen Hobbys nachgehen, ohne Einschränkungen hinnehmen zu müssen“, berichtet sie. Doch jegliche Linderung blieb aus.

Mobilitätsverlust statt Erleichterung

Stattdessen folgten immer mehr Arztbesuche mit noch mehr Therapien. Zunächst standen Krankengymnastik und Akupunktur auf dem Programm, später musste sie täglich starke Medikamente mit gefährlichen Nebenwirkungen einnehmen. Auch Spritzen zur Schmerzminderung verfehlten ihre Wirkung; nichts half. Selbst ihren Mann, mit dem sie gerne Berg- oder Skitouren unternahm, belastete die Situation enorm: „Er konnte nichts für mich tun, das war nicht leicht für ihn“, sagt die ehemalige Sachbearbeiterin. Gemeinsam stellte das Paar Überlegungen zur Verbesserung der verlorenen Lebensqualität an und entschloss sich zu einer weiteren Untersuchungsreihe. Hierbei bestätigte sich der Verdacht auf einen doppelten Bandscheibenvorfall, der so starke Schmerzen verursachte, dass sie bis in Beine und Füße strahlten. Auf ärztliches Anraten rang sich die Betroffene schließlich zu einer Operation durch, die Besserung in Aussicht stellte. „Viele Gedanken an mögliche Gefahren eines solchen Eingriffs beschäftigten mich. Doch ohne Behandlung ständiger Beeinträchtigung ausgesetzt zu sein kam nicht infrage“, beschreibt sie die Situation. Nach der OP am 28. April, anschließendem Krankenhausaufenthalt und Reha-Maßnahmen schöpften Ingeborg Kugler und ihr Mann erstmals Hoffnung: „Es ging mir soweit gut und ich war heilfroh, die Kliniken hinter mir gelassen zu haben. Wir schmiedeten Pläne für gemeinsame Unternehmungen und schöne Tage.“

Nach schwerer Krise endlich optimale Behandlung

Doch dann überfielen die 65-Jährige völlig unerwartet unsagbare Schmerzen in der linken Hüfte. Schnell legten immer längere Beschwerdephasen ihren Alltag lahm. Hausarbeit, Besuch von Freunden oder der geliebte Sport, nichts ging mehr. Sogar aufs Spazierengehen verzichtete sie bald. „Für mich der absolute Tiefpunkt“, erinnert sich die sonst so optimistische Frau. Bis sie in der Zeitung von der Praxisklinik Dr. Schneiderhan und Kollegen las, deren moderne Verfahren und genaue Diagnostik großes Lob erhielten. Ingeborg Kugler startete einen erneuten Versuch und vereinbarte einen Termin bei den Münchner Ärzten. Vor Ort untersuchte Dr. Müller, Orthopäde und Spezialist für Endoprothetik, seine neue Patientin zunächst sehr gründlich. Schnell kam er zu einem eindeutigen Ergebnis: Coxarthrose, schwerer Hüftverschleiß, der mit Symptomen wie Knorpelschwund einhergeht und schon bei einfachsten Bewegungen Probleme hervorruft. „Solche Erkrankungen lassen sich inzwischen sehr gut behandeln. Wir verfügen über modernste Technik und haben die Möglichkeit, für jeden Patienten eine individuelle Therapie auszuwählen. Damit umgehen wir lang andauernde Leidenswege und unnötige Schmerzen“, erklärt der Mediziner. Für Ingeborg Kugler erwies sich eine Endoprothese als beste Lösung. Dieses Implantat ersetzt als künstliches Gelenk mit anatomischem Schaft und angepasstem Keramikkopf die defekte Hüfte. Alle nötigen Bewegungsabläufe lassen sich regenerieren und sportlicher Aktivität steht nach erfolgreich abgeschlossener Behandlung nichts mehr im Wege.

Kleine Narbe durch minimalinvasiven Eingriff

Seit dem 21. Juli schaut auch Ingeborg Kugler wieder optimistisch in die Zukunft. Durch die Hüftprothese von Schmerzen befreit, freut sie sich noch über ein weiteres Detail: eine besonders kleine Narbe. „Inzwischen gehen wir bei operativen Eingriffen minimalinvasiv vor. Kurze Schnitte genügen und belasten Patienten nicht zusätzlich mit unschönen Verwachsungen“, betont Dr. Müller. Mittlerweile erholt sich die Genesende nach kurzem stationärem Aufenthalt bei einer Reha in Bad Tölz. Großen Dank spricht sie ihrem Arzt und seinen Kollegen aus: „Dr. Müller fand ich gleich sympathisch und wusste mich in der Praxisklinik Dr. Schneiderhan gut aufgehoben.“ Jetzt geht es für sie und ihren Mann wieder bergauf – im wahrsten Sinne. Denn das Ehepaar denkt bereits an gemeinsame Ausflüge in die Berge, freut sich auf Bewegung und eine unbeschwerte Zeit.

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