(openPR) Ein Studium mit guten Noten abgeschlossen zu haben bedeutet heutzutage nicht gleichzeitig, dass man einen erfolgreichen Start ins Berufsleben schafft. Was dazu fehlt sind die praktischen Erfahrung und die sozialen Kompetenzen der Hochschulabsolventen. Bei einem Studium in den Niederlanden allerdings ist es das Ziel, die Studenten für den Arbeitsmarkt fit zu machen und somit eine hohe Employability, also Arbeitsmarktbefähigung zu schaffen.
Den niederländischen Hochschulen gelingt dies sehr gut. Arbeitgeber finden bei Absolventen aus den Niederlanden genau die Fähigkeiten, die sie benötigen, um die Person schnell dort einzusetzen, wo sie gebraucht wird.
Wie die Hochschulen in den Niederlanden eine hohe Employability erreichen ist schon am Studienkonzept und am Hochschulsystem ersichtlich. Alle Studenten haben die Möglichkeit in ihrem Studium ein halbes Jahr einen so genannten Minor zu machen, in dem sie sich in einem Bereich spezialisieren. Außerdem kommen die Studenten sehr früh mit ihrem späteren Arbeitsfeld in Berührung. So sind in vielen Studiengängen bereits im ersten Semester Praktika vorgesehen. Bei den Inhalten der einzelnen Studiengänge entscheiden Arbeitgeber der jeweiligen Branche mit. Der hohe Praxisbezug der niederländischen Hochschulen zeigt sich auch daran, dass jeder Studiengang Projekte beinhaltet, die an Aufgaben im späteren Berufsleben angelehnt sind.
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