(openPR) 02. September 2008 - Weiterbildung: Positive Vermittlungsbilanz in Südbrandenburg
Die Maßnahmen tragen Früchte: Rund 85 Prozent der Weiterbildungsteilnehmer der Handwerkskammer Cottbus (HWK) stehen nach Abschluss der geförderten Maßnahmen in einem festen Arbeitsverhältnis. Der Grund für diese positive Bilanz ist die enge Zusammenarbeit der Kammer mit den Agenturen für Arbeit, ARGEN, Jobcentern, Eigenbetrieben für Grundsicherung und Handwerksbetrieben. So setzt die HWK auf regelmäßige Informationen über den Bedarf an aktuellen Qualifikationen. Denn: Nur wenn klar ist, welche Arbeitskräfte gesucht werden, kann bedarfsgerecht und passgenau weitergebildet werden.
„Wir sind sehr flexibel beim Realisieren von Weiterbildungen und Umschulungen. Besteht der Bedarf nach spezifischen Qualifikationen, können wir eine Maßnahme sofort beginnen. So lässt sich auch die hohe Chance der Vermittlung von Teilnehmern auf dem Arbeitsmarkt erklären. Durch eine individuell zugeschnittene Weiterbildung werden zielgerichtet berufliche Qualifikationen erneuert und erweitert“, erklärt Monika Wagner, Gruppenleiterin Meisterausbildung und Fortbildung, die positive Vermittlungsbilanz der HWK.
Dietmar Schmidt, Leiter des Berufsbildungs- und Technologiezentrums in Cottbus, weiß, welche Qualifikationen in Handwerksbetrieben besonders gefragt sind: „Schweißer können im Moment mit der höchsten Erfolgsquote auf dem Arbeitnehmermarkt vermittelt werden. Doch auch fortbildende Maßnahmen in anderen Handwerksbranchen haben Zukunft. Eine vielversprechende Weiterbildung zeichnet dabei besonders eines aus – die begleitende Akquisetätigkeit. Können Teilnehmer bereits vor Beginn der Maßnahme einen interessierten Betrieb finden, kann eine passgenaue Qualifizierung erfolgen. So vergrößern sich die Chancen auf einen Arbeitsplatz enorm.“









