(openPR) Die Wirtschaft in Deutschland ist auf dem Weg der Besserung – positive Konjukturdaten, viele neue Arbeitsplätze. Unternehmen stellen immer mehr fest, dass sich die Investition in die Weiterbildung der Mitarbeiter lohnt. Allerdings ist in der derzeitigen wirtschaftlichen Lage die Arbeitskraft der Mitarbeiter gefragt, da sich die Auftragsbücher weiter füllen.
Eine Lösung bieten berufsbegleitende Weiterbildungen, die den Spagat zwischen Arbeitsleistung im Betrieb und der Weiterbildung schaffen. Die Rechnung ist eigentlich ganz einfach: Das Unternehmen stellt Finanzmittel zur Verfügung und die entsprechenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten ihren Beitrag durch die Einbringung von Freizeitanteilen. Dadurch profitieren beide Seiten. Dass dieses System immer mehr Anklang findet, ist bei dieser Betrachtungsweise offensichtlich.
„Die Nachfrage nach berufsbegleitender Weiterbildung steigt“, berichtet Martin Neumeier, Geschäftsleiter der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Gießen (VWA). „Die Zahl der Neueinschreibungen ist im Vergleich zum gleichen Zeitfenster im Vorjahr mehr als doppelt so hoch. Wenn sich die Zahlen auf diese Weise weiterentwickeln, werden wir in diesem Jahr erstmals die maximale Teilnehmerzahl überschreiten. Schließlich möchten wir allen VWA-Studierenden auch einen Sitzplatz anbieten.“
Gleichzeitig bietet die VWA Gießen zukünftig eine zusätzliche Controlling-Veranstaltung für öffentliche Unternehmen an. Hierbei werden gezielt die Unternehmen der öffentlichen Hand, wie zum Beispiel Sparkassen oder Eigenbetriebe angesprochen und die Unterschiede im Controlling zur öffentlichen Verwaltung herausgearbeitet. Gut zu wissen ist auch, dass ebenfalls einzelne Module an der VWA als Gaststudium belegt werden können. Das ermöglicht gezielte, kurzfristige Weiterbildungsmaßnahmen, die vor allem für kleine und mittelständische Arbeitgeber interessant sein dürften.












