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Die DRF wirbt Förderer

01.09.200816:28 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Beauftragte der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) gehen derzeit in Wernigerode und Umgebung von Tür zu Tür, um über die Arbeit der DRF zu informieren und Förderer zu werben. Ingo Fricke, Monika Tindale und Michael Oldenburg sammeln an den Haustüren kein Geld, tragen Dienstkleidung und können sich ausweisen.

Wernigerode zählt zum Einzugsgebiet des in Nordhausen stationierten DRF-Hubschraubers „Christoph 37“. Der DRF-Hubschrauber wird von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang in der Notfallrettung eingesetzt. „Christoph 37“ kann Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen. Bei Bedarf wird er auch für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.

Die DRF weist darauf hin, dass bei Notfällen in Deutschland jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers hat, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Die Kosten der Luftrettung werden jedoch nicht in allen Bundesländern vollständig durch die Krankenkassen erstattet. Für einen erheblichen Prozentteil der Kosten muss die DRF selbst aufkommen. Das ist der gemeinnützigen Luftrettungsorganisation nur durch die Unterstützung von Förderern möglich.

Auslandsreisenden bietet eine DRF-Fördermitgliedschaft die Sicherheit, im Falle eines Unfalls oder einer Erkrankung im Ausland und bei entsprechender medizinischer Indikation kostenlos durch die DRF in eine deutsche Klinik transportiert zu werden. Die Kosten für solche Ambulanzflüge aus dem Ausland nach Deutschland dürfen von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden. Ohne private Vorsorge müssen die Patienten die oft sehr hohen Kosten selbst tragen.

Fragen zur Fördermitgliedschaft beantwortet das DRF-Service-Team montags bis freitags von 8.00 bis 20.00 Uhr gerne auch telefonisch: 0711-70072211. Die DRF im Internet: www.drf.de

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Abdruck honorarfrei. Quelle „DRF“.

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