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DRF erhält Spende von Continental

28.08.200815:12 UhrVereine & Verbände

(openPR) Die DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) hat heute von der Continental Division Interior in Markdorf eine Spende in Höhe von 1.200 Euro erhalten. Am DRF-Luftrettungszentrum Friedrichshafen übergaben der Betriebsratsvorsitzende Ludwig Ebert und die Personalleiterin Daniela Appelhans dem DRF-Stationsleiter Harald Kink und dem DRF-Rettungsassistenten Ralf Mewes die Spende.

Vor knapp vier Jahren war der Automobilzulieferer mit seinem Geschäftsbereich Body & Security von Immenstaad in neue Räumlichkeiten nach Markdorf gezogen. Die nicht mehr gebrauchten älteren Bildschirme und Computer konnten Mitarbei-ter für ihren Privatgebrauch erwerben. Die Erlöse kommen verschiedenen gemeinnützige Organisationen in der Bodenseeregion zugute.

„In unserem Geschäftsbereich Body & Security geht es unter anderem um die Erhöhung der Fahrsicherheit bei Fahrzeugen. Leider passieren dennoch immer wieder Unfälle und deshalb ist die Luftrettung so wichtig. Der DRF-Rettungshubschrauber „Christoph 54“ leistet Menschen in unserer Region in Not schnelle und professionelle Hilfe. Diese wichtige Arbeit der DRF möchten wir unterstützen“, erläutert Ludwig Ebert die Beweg-gründe für die Spende.

DRF-Stationsleiter Harald Kink bedankte sich bei den Firmenvertretern für die großzügige Unterstützung: „Als gemeinnützige Organisation sind wir zur Finanzierung unserer Arbeit auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen. Mit der Spende trägt Continental mit dazu bei, dass die Luftrettung in der Region weiterhin sicher gestellt ist“.,

Schnelle Hilfe aus der Luft

Der Friedrichshafener Hubschrauber wird bei Notfällen als schneller Notarztzubringer alarmiert. Einsatzorte im Umkreis von 50 Kilometern kann „Christoph 45“ in maximal 15 Minuten erreichen. Zudem wird die Maschine auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt.

Das Team besteht aus drei Piloten und drei Rettungsassistenten der DRF sowie 23 Notärzten überwiegend aus dem Klinikum Friedrichshafen. Der Friedrichshafener Hubschrauber wird vor allem von den Leitstellen Bodenseekreis, Konstanz, Tuttlingen, Villingen, Sigmaringen, Ravensburg, Biberach, Krumbach und Kempten angefordert.

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