(openPR) Der Fachkräftemangel in Deutschland trifft insbesondere die mittelständische IT-Branche hart: Immer mehr kleine und mittelgroße Unternehmen lassen sich daher aus dem Ausland mit
Dienstleistungen versorgen, die sie hierzulande nicht mehr selbst erbringen oder beschaffen können. Diesen Trend haben viele ausländische Anbieter erkannt und bieten speziell für den Mittelstand ihre Dienstleistungen in Deutschland an.
Die aktuelle Marktanalyse des Berliner Analystenhauses Berlecon Research zeigt, dass sich internationale Anbieter verstärkt in Deutschland etablieren und mit eigenem, deutschem Personal um IT-Aufträge mitbieten. Die Erkenntnis, dass ein deutscher Mittelständler einen deutschen Ansprechpartner sucht, wenn komplexe Aufträge vergeben werden, wird von vielen Anbietern konsequent umgesetzt: Mit lokaler Präsenz und deutschen Mitarbeitern steigen große asiatische und osteuropäische Unternehmen in den Wettbewerb um lukrative IT-Aufträge aus Deutschland ein.
Einer, der diese Erkenntnis schon vor vielen Jahren hatte, ist Albrecht Metter. Er hat den Spieß umgedreht und bereits Ende der 90er Jahre in seiner Heimatstadt Heidelberg ein Unternehmen gegründet, welches mit ukrainischen Programmierern arbeitet. Die ameria GmbH gilt inzwischen als
führend im Bereich IT-Nearshoring und steht aufgrund ihrer großen Erfahrung schon seit vielen Jahren für professionelle und qualitativ hochwertige Softwareentwicklung zu bezahlbaren Preisen. Metter beschreibt das Rezept des Erfolgs: "ameria stellt sehr flexibel Kapazitäten zur Verfügung. Was der Kunde wirklich braucht, bucht er bei uns – er kann dabei selbst entscheiden, ob er bspw. Projektmanagement mit kaufen möchte, oder ob er lediglich sein eigenes Entwicklerteam für eine gewisse Zeit aufstocken möchte. So bekommt er bei hohem Auftragsdruck die nötige Luft zum Atmen und kann sich nach der Lastspitzen wieder mit seinem regulären Kernteam um die tägliche Arbeit kümmern".
Derlei flexible Modelle der Zusammenarbeit liegen im Trend, das bestätigt auch die Berlecon-Marktanalyse. Je nach den Erfordernissen individueller Projekte kann eine vollständige oder teilweise Übertragung von Aufgaben an internationale Dienstleister attraktiv sein, dies betont auch Dr. Andreas
Stiehler, Senior Analyst des Hauses und verantwortlich für die Marktanalyse. Über die Lösung des Kapazitätsproblems hinaus sind auch die erzielbaren Einsparungen signifikant: Die Tagessätze für Mitarbeiter aus Osteuropa , bspw. aus der Ukraine, betragen nur rund 30% der hier üblichen Preise – bei vergleichbarer Qualifikation und Berufserfahrung.
Ende Oktober wird BERLECON RESEARCH sich genauer mit dem Thema auseinandersetzen und im Rahmen eines Fallstudienreports konkrete Projekte verschiedener Anbieter beleuchten und die Erfahrungen und Lerneffekte analysieren. Der Report wird sich geografisch mit Europas attraktivster IT-Region, der Ukraine, befassen. Auch die Heidelberger ameria GmbH wird wieder dabei sein. Albrecht Metter freut sich: "Die Zusammenarbeit mit Berlecon Research im Rahmen des Fallstudienreports ist lohnend für beide Seiten. Wir steuern konkretes, auf praktischer Anwendung basierendes Wissen bei und profitieren von der umfangreichen analytischen Erfahrung von Berlecon – das ist gut für den Fallstudienreport, aber vor allem auch für ameria und für unsere Kunden!"











