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Software-Industrie soll Erfolgsfaktor für Baden-Württemberg bleiben

13.08.200911:07 UhrIT, New Media & Software

(openPR) ameria GmbH unterstützt als Praxispartner das Forschungsprojekt GlobaliSE / Universitäten Mannheim und Karlsruhe wollen Unternehmen bei weltweiter Softwareentwicklung unterstützen

Heidelberg/Karlsruhe/Mannheim. Die mittelständische Software-Industrie soll ein Erfolgsfaktor für Baden-Württemberg bleiben: Deshalb unterstützt die Heidelberger ameria GmbH ab sofort das internationale Forschungsprojekt GlobaliSE des Forschungszentrums Informatik (FZI), an dem die Universitäten Karlsruhe (TH) und Mannheim beteiligt sind. „Die ameria GmbH verfügt über ein geballtes Know-how, was die verteilte Entwicklung von Software angeht. Wir freuen uns, dieses Unternehmen als Praxispartner an Bord zu haben“, sagt Projektleiter Dipl.-Wirtsch.-Ing. Ralf Trunko vom FZI.



Land investiert 1,4 Millionen Euro in das Projekt

Das Projekt des Forschungsverbundes Unternehmenssoftware wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg in den nächsten drei Jahren mit rund 1,4 Millionen Euro gefördert. Ziel von GlobaliSE - die Abkürzung steht für Globalisierte Softwareentwicklung - ist es, Handlungsempfehlungen zu entwickeln, wie mittelständische Unternehmen die weltweit verteilte Entwicklung von Software am besten organisieren. Softwarehäusern sollen Wege aufgezeigt werden, wie sie ihre spezifischen Stärken auch unter hohem Wettbewerbsdruck ausspielen können.

Denn der hiesige Fachkräftemangel stellt die Softwarebranche zunehmend vor Herausforderungen: Auch in der Wirtschaftskrise sind Informatiker und Programmierer mit Spezialkenntnissen teuer und nur schwer zu finden. Strategisch wichtige Projekte können oft gar nicht mehr, verspätet oder nur zu hohen Kosten realisiert werden. Daher gehen immer mehr mittelständische Unternehmen im „Ländle“ den Weg, Aufgaben in Länder auszulagern, in denen diese Fachkräfte in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen – etwa in Osteuropa oder Fernost. Ein weiterer Vorteil: Das Lohnniveau dort ist deutlich niedriger.

Für die Verlagerung ins nahe europäische Ausland – das so genannte Nearshoring – spricht die räumliche, zeitliche und kulturelle Nähe. Doch welche Tätigkeiten sind für eine Auslagerung am besten geeignet? Worauf müssen mittelständische Unternehmen bei Nearshoring-Projekten achten? Und wie lässt sich durch die Verlagerung von Programmiertätigkeiten die Wertschöpfung in Baden-Württemberg sogar steigern? Diesen Fragen geht das Forschungsprojekt in den nächsten Jahren auf den Grund.

Wissenschaftler gewinnen Einblicke in die Praxis

Experten und Projektleiter der ameria GmbH geben den Wissenschaftlern dabei einen Einblick in das eigene Managed-Nearshoring-Modell: Hier steuern Projektleiter direkt von Heidelberg aus Entwickler am Unternehmensstandort in Simferopol auf der Krim. Die Kunden können schnell und flexibel auf Kapazitäten zugreifen, eigene Teams buchen oder ihr bestehendes Team mit einem Spezialentwickler ergänzen. Geschäftsführer und Gründer Albrecht Metter weiß aus Erfahrung: „Nearshoring ist für viele Unternehmen die einzige Möglichkeit, dem Fachkräftemangel zu begegnen und Projekte schnell und in hoher Qualität umzusetzen. So entstehen Wettbewerbsvorteile.“ Prof. Dr. Armin Heinzl von der Universität Mannheim sieht die Zusammenarbeit schon jetzt positiv: „Die ersten Gespräche mit den ameria-Verantwortlichen waren sehr fruchtbar. Wir werden nun daran arbeiten, klare Empfehlungen für Unternehmen zu entwickeln, um diese bei der effizienten Entwicklung von Software besser zu unterstützen“.

Die ameria GmbH ist ein Pionier im Bereich IT-Nearshoring und steht seit 2001 für qualitativ hochwertige Softwareentwicklung zu bezahlbaren Preisen. Heute beschäftigt das Unternehmen rund 100 Manager und Entwickler in Heidelberg und der Heidelberger Partnerstadt Simferopol auf der Krim.

Weitere Informationen unter www.ameria.de und www.globalise-projekt.de.

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