(openPR) Über Mängel und Chancen im Marketing von Arzt- und Zahnarztpraxen
Seit Jahren ist Praxismarketing unter veränderten Rahmenbedingungen des Gesundheitssystems ein Dauerthema unter Ärzten und Patienten: Wie kann sich eine Praxis aufstellen, Ergebnisse optimieren und langfristig zum Wohl der Patienten arbeiten? Ansätze gibt es viele, doch nur ein Prozentsatz derer führt zu Ergebnissen, die ein Engagement rechtfertigen. Woran liegt das? Was muss geändert werden? Wegweiser im Marketing von Arztpraxen 1. Eine strategische Analyse- und Planungsphase steht immer vor der Umsetzung zur Kommunikation von Praxisleistungen. 2. Der Kommunikations-Mix (Schulungen, Media, Internet) muss verzahnt werden. Eine Markenbildung ist das Ziel. 3. Die Medienaufbereitung ist in Bezug auf Bildsprache und Tonalität zu optimieren, die Emotionalisierung der Patienten ist das wichtigste Ziel. 4. Marketingziele müssen nach außen, aber auch nach innen! umgesetzt werden 5. Eine Praxis-Website muss Patienten generieren: Strategien zum Webmarketing sind gefragt. 6. Alle Bemühungen mittel-, nicht kurzfristig angelegen. Das Kommunikations-Recall-Prinzip bringt zählbare Ergebnisse. 7. Die Praxisleitung muss im Zentrum von Planung und Umsetzung stehen. Wer sich nicht einbringt, verzichtet auf den entscheidenden Erfolgs-Motor „Authentizität“. 8. Marketingpläne für Arztpraxen müssen eine Erfolgskontrolle als Maßstab aller Aktivitäten beinhalten. Was können Ärzte- und Zahnärzte weiter tun, um ihr Praxismarketing aufzubauen, zu erweitern oder erfolgreicher zu gestalten? Der Schlüssel zum Erfolg liegt einerseits in der sorgsamen! Auswahl der Beratungsleistungen, zum anderen in der Bereitschaft der Praxisleitung, zusammen mit dem Beraterteam an der Umsetzung mitzuwirken. Der Markt an Beratern ist unüberschaubar. Wie in jeder Branche gibt es gute und schlechte. Allerdings scheinen sich gerade im „Umfeld Praxismarketing“ Firmen etablieren zu können, die an der Eintrittsschwelle „Marketingchef“ jedes mittelständischen Unternehmens scheitern müssen. Wo ist er also, der Hebel zu mehr Praxis-Erfolg? 1. Die Mitglieder der Praxisleitung sind bereit, Ihre Persönlichkeit in die Weiterentwicklung der Praxis einzubringen. Gespräche, Diskussionen, Abnahmen von Ergebnissen sind ein spannender Prozess. 2. Die Beraterfirma wird sorgsam ausgewählt. Ein erster Gesprächstermin sorgt für die Abstimmung, ob die Vorstellungen der Praxis mit den Möglichkeiten der Agentur zusammenpassen. In 60 Minuten muss klar sein: Diese Kooperation hat Perspektive. Oder eben nicht. 3. Ein Marketingplan wird angeboten. 4. Erfolgreiche Praxismarketing-Konzepte sind hochwertige Individualleistungen. Nur dann bringen sie Gewinn. Vorsicht bei „Schnapperpreisen im Baukastensystem“. Die kosten scheinbar weniger, bringen allerdings keine Ergebnisse und sind so letztendlich sehr teuer: Die Außenwirkung ist negativ, schlechter kann man nicht abschneiden. 5. Vorliegenden Referenzen einer Bearterfirma sollen nicht nach „nett“ oder „prima“, sondern nach inhaltlicher Substanz beurteilt werden. Geschmäcker sind verschieden, die Ziele im Praxismarketing sind es nicht! Daher gilt: Als Praxisleitung lassen Sie sich kurz den konzeptionellen Hintergrund eines dargestellten Auftrags erläutern. ACHTUNG: Hier trennt sich die Spreu vom Weizen! Wer Ihnen schnell die Kernpunkte und deren erfolgreiche Umsetzung aufzeigen kann, verdient weitere Aufmerksamkeit. Fazit:
Richtig aufgebaut, MACHT PRAXISMARKETING SPASS. Es bringt neuen Wind, neue Ideen, Gewinn und ist motivierend für das Praxis-Team und die Patienten.












